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Geschlechterforschung als Kritik

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  • 340 stron
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Trotz des Wissens um die soziale Konstruktion von „Geschlecht“ und dem Wunsch vieler, sich davon unabhängig zu verhalten, bestehen traditionelle Geschlechterstereotypen weiterhin stark. Frauen- und Geschlechterforschung zeigen, wie geschlechtsspezifische Zuschreibungen Interaktionen und Beziehungen prägen und verdeutlichen die Relevanz einer sozialwissenschaftlichen Perspektive auf „Geschlecht“ in der Gesellschaft. Der Band versammelt Beiträge, die theoretische und politische Perspektiven entwickeln, empirische Untersuchungen zu Geschlechterverhältnissen präsentieren und die Praxis in Politik, Gesundheit, Sozialpädagogik und Recht reflektieren. Das Buch ist Carol Hagemann-White zu ihrem 60. Geburtstag gewidmet. Die Beiträge würdigen ihre Arbeit und thematisieren verschiedene Aspekte: Ursula Müller hebt Hagemann-Whites Engagement hervor, während Helga Krüger Territorien als Bindeglieder zwischen Sozialisation und Sozialstruktur konzeptualisiert. Barbara Rendtorff behandelt die Bedeutungen des Körpers, und Jutta Dornheim reflektiert die Relevanz der Queer Theory für die Pflegeforschung. Robert W. Connell analysiert die Globalisierung von Geschlechterverhältnissen, während Ilse Bürmann und Christiane Micus-Loos die Tradierung von Weiblichkeit in Generationenbeziehungen untersuchen. Weitere Themen sind Kindheit und Geschlecht, die „Krise der Familie“, Koedukation, hochbegabte Mädchen, Gewalt gegen Frauen, Dynamiken in Frauenprojek

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Geschlechterforschung als Kritik, Eva Breitenbach

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Geschlechterforschung als Kritik
Język
niemiecki
Wydawca
Kleine
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
340
ISBN10
3893703691
ISBN13
9783893703692
Seria
Opis
Trotz des Wissens um die soziale Konstruktion von „Geschlecht“ und dem Wunsch vieler, sich davon unabhängig zu verhalten, bestehen traditionelle Geschlechterstereotypen weiterhin stark. Frauen- und Geschlechterforschung zeigen, wie geschlechtsspezifische Zuschreibungen Interaktionen und Beziehungen prägen und verdeutlichen die Relevanz einer sozialwissenschaftlichen Perspektive auf „Geschlecht“ in der Gesellschaft. Der Band versammelt Beiträge, die theoretische und politische Perspektiven entwickeln, empirische Untersuchungen zu Geschlechterverhältnissen präsentieren und die Praxis in Politik, Gesundheit, Sozialpädagogik und Recht reflektieren. Das Buch ist Carol Hagemann-White zu ihrem 60. Geburtstag gewidmet. Die Beiträge würdigen ihre Arbeit und thematisieren verschiedene Aspekte: Ursula Müller hebt Hagemann-Whites Engagement hervor, während Helga Krüger Territorien als Bindeglieder zwischen Sozialisation und Sozialstruktur konzeptualisiert. Barbara Rendtorff behandelt die Bedeutungen des Körpers, und Jutta Dornheim reflektiert die Relevanz der Queer Theory für die Pflegeforschung. Robert W. Connell analysiert die Globalisierung von Geschlechterverhältnissen, während Ilse Bürmann und Christiane Micus-Loos die Tradierung von Weiblichkeit in Generationenbeziehungen untersuchen. Weitere Themen sind Kindheit und Geschlecht, die „Krise der Familie“, Koedukation, hochbegabte Mädchen, Gewalt gegen Frauen, Dynamiken in Frauenprojek