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Ich kannte sie alle

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Das abenteuerliche Leben Jakob Rosenfelds, Sohn jüdischer Eltern aus Wöllersdorf, NÖ, umfasst eine beeindruckende Reise von der Medizinstudium in Wien über die Flucht aus einem KZ nach Shanghai bis hin zu seiner Rolle als General und Gesundheitsminister in Mao Zedongs Armee. Gerd Kaminskis Biographie und zahlreiche Medienberichte machten Rosenfeld bekannt, doch sein Tagebuch galt jahrzehntelang als verschollen. Seit den 1950er Jahren suchten die Chinesen fieberhaft nach seinen Aufzeichnungen, die bedeutende Dokumente der chinesischen Zeitgeschichte darstellen. Nach vielen Jahren wurde das Manuskript in einer Truhe des Nachlasses von Rosenfelds Schwester entdeckt und zur Edition an Prof. Kaminski übergeben. Die Tagebucheintragungen dokumentieren seine Begegnungen mit Mao Zedong, Liu Shaoqi und Chen Yi und bieten Einblicke in die Frontkämpfe gegen Japan und Guomindang. Rosenfeld lebte unter den Bauern, deren Lebensumstände er eindringlich schildert. Das Tagebuch enthält bisher unbekannte Aussagen von Schlüsselfiguren der chinesischen Revolution. Kaminski hat den Text umfassend eingeleitet und kommentiert. Ein abschließender Teil beschreibt Rosenfelds Transformation vom verwöhnten Jungen zum mutigen Helden und seiner Symbolfigur für bilaterale Beziehungen zwischen China, Israel und Österreich.

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Ich kannte sie alle, Jakob Rosenfeld

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ich kannte sie alle
Język
niemiecki
Wydawca
Löcker
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
ISBN10
3854093632
ISBN13
9783854093633
Seria
Opis
Das abenteuerliche Leben Jakob Rosenfelds, Sohn jüdischer Eltern aus Wöllersdorf, NÖ, umfasst eine beeindruckende Reise von der Medizinstudium in Wien über die Flucht aus einem KZ nach Shanghai bis hin zu seiner Rolle als General und Gesundheitsminister in Mao Zedongs Armee. Gerd Kaminskis Biographie und zahlreiche Medienberichte machten Rosenfeld bekannt, doch sein Tagebuch galt jahrzehntelang als verschollen. Seit den 1950er Jahren suchten die Chinesen fieberhaft nach seinen Aufzeichnungen, die bedeutende Dokumente der chinesischen Zeitgeschichte darstellen. Nach vielen Jahren wurde das Manuskript in einer Truhe des Nachlasses von Rosenfelds Schwester entdeckt und zur Edition an Prof. Kaminski übergeben. Die Tagebucheintragungen dokumentieren seine Begegnungen mit Mao Zedong, Liu Shaoqi und Chen Yi und bieten Einblicke in die Frontkämpfe gegen Japan und Guomindang. Rosenfeld lebte unter den Bauern, deren Lebensumstände er eindringlich schildert. Das Tagebuch enthält bisher unbekannte Aussagen von Schlüsselfiguren der chinesischen Revolution. Kaminski hat den Text umfassend eingeleitet und kommentiert. Ein abschließender Teil beschreibt Rosenfelds Transformation vom verwöhnten Jungen zum mutigen Helden und seiner Symbolfigur für bilaterale Beziehungen zwischen China, Israel und Österreich.