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Kreuz und Schwert

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Der Deutsche Orden wurde Ende des 12. Jahrhunderts während des Dritten Kreuzzuges in Jerusalem gegründet. Neben den Templern und Johannitern gehörte er zu den großen abendländischen Ritterorden. Uwe Ziegler zeichnet die bewegte Geschichte des Ordens von seinen mittelalterlichen Anfängen im Heiligen Land bis zu seinem Ende in Preußen und Livland nach. Er schildert die Anfänge als Krankenpflegeorden, die Unterwerfung und Bekehrung der heidnischen Pruzzen während der Kreuzzüge gegen die slavischen Völker, den Aufbau und die Besiedlung eines eigenen Territoriums sowie die außerpreußische und nachmittelalterliche Entwicklung des Ordens. Das Augenmerk des gut geschriebenen Buchs richtet sich dabei besonders auf die Modernität seiner Verwaltung und auf die großartigen architektonischen Leistungen, wie den Bau der Marienburg bei Danzig. Nationale Verherrlichung von Seiten der Deutschen und antipreußische Kritik von Seiten der Polen beeinflussten lange das Bild der Geschichte des Ordens. Der Autor korrigiert ältere Fehl- und Vorurteile und trägt dabei unterschiedlichen geistigen, politischen und ethischen Einstellungen Rechnung

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Kreuz und Schwert, Uwe Ziegler

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kreuz und Schwert
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
ISBN10
3412134023
ISBN13
9783412134020
Seria
Opis
Der Deutsche Orden wurde Ende des 12. Jahrhunderts während des Dritten Kreuzzuges in Jerusalem gegründet. Neben den Templern und Johannitern gehörte er zu den großen abendländischen Ritterorden. Uwe Ziegler zeichnet die bewegte Geschichte des Ordens von seinen mittelalterlichen Anfängen im Heiligen Land bis zu seinem Ende in Preußen und Livland nach. Er schildert die Anfänge als Krankenpflegeorden, die Unterwerfung und Bekehrung der heidnischen Pruzzen während der Kreuzzüge gegen die slavischen Völker, den Aufbau und die Besiedlung eines eigenen Territoriums sowie die außerpreußische und nachmittelalterliche Entwicklung des Ordens. Das Augenmerk des gut geschriebenen Buchs richtet sich dabei besonders auf die Modernität seiner Verwaltung und auf die großartigen architektonischen Leistungen, wie den Bau der Marienburg bei Danzig. Nationale Verherrlichung von Seiten der Deutschen und antipreußische Kritik von Seiten der Polen beeinflussten lange das Bild der Geschichte des Ordens. Der Autor korrigiert ältere Fehl- und Vorurteile und trägt dabei unterschiedlichen geistigen, politischen und ethischen Einstellungen Rechnung