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Ich hab eine Idee ...

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„Psychomotorik macht Spaß!“ und „Mit Psychomotorik hat man so tolle Erfolge!“ sind häufige Rückmeldungen zur psychomotorischen Arbeit, die Spiel, Bewegung, Kreativität und Beziehung betont. Doch manchmal bringt sie auch Stress, Anstrengung und Widerstand mit sich. In solchen Momenten stellt sich die Frage, wie wir mit diesen Stimmungen und Spannungsfeldern umgehen. Wie können wir in der psychomotorischen Praxis Beziehung und Dialog fördern? Die Reflexion über die eigene Verfassung und die der Kinder wird entscheidend: Wie gut bin ich heute drauf? Schaffe ich, was ich mir vorgenommen habe? Wo bleibt Raum für Diagnostik? Das Buch erarbeitet, unter welchen didaktischen Prinzipien und methodischen Überlegungen eine strukturierte psychomotorische Praxis möglich ist. Es wird ein Arbeitsmodell vorgestellt, das Struktur und Flexibilität vereint, ohne in „Schubladendenken“ zu verfallen. Der Fokus liegt auf der Stärkung von Ressourcen und der Wertschätzung, anstatt Defizite zu betonen. Empathie und die Wahrnehmung der Atmosphäre stehen im Vordergrund, während ein Stunden-Modell mit verschiedenen Phasen, einschließlich der „Columbo-Methode“, entwickelt wird. Die AutorInnen bringen ihre langjährige Praxiserfahrung ein und reflektieren ihre Arbeit aus der Perspektive der Beziehungsarbeit.

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Ich hab eine Idee ..., Michael Passolt

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ich hab eine Idee ...
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
ISBN10
3808005092
ISBN13
9783808005095
Seria
Tagi
Opis
„Psychomotorik macht Spaß!“ und „Mit Psychomotorik hat man so tolle Erfolge!“ sind häufige Rückmeldungen zur psychomotorischen Arbeit, die Spiel, Bewegung, Kreativität und Beziehung betont. Doch manchmal bringt sie auch Stress, Anstrengung und Widerstand mit sich. In solchen Momenten stellt sich die Frage, wie wir mit diesen Stimmungen und Spannungsfeldern umgehen. Wie können wir in der psychomotorischen Praxis Beziehung und Dialog fördern? Die Reflexion über die eigene Verfassung und die der Kinder wird entscheidend: Wie gut bin ich heute drauf? Schaffe ich, was ich mir vorgenommen habe? Wo bleibt Raum für Diagnostik? Das Buch erarbeitet, unter welchen didaktischen Prinzipien und methodischen Überlegungen eine strukturierte psychomotorische Praxis möglich ist. Es wird ein Arbeitsmodell vorgestellt, das Struktur und Flexibilität vereint, ohne in „Schubladendenken“ zu verfallen. Der Fokus liegt auf der Stärkung von Ressourcen und der Wertschätzung, anstatt Defizite zu betonen. Empathie und die Wahrnehmung der Atmosphäre stehen im Vordergrund, während ein Stunden-Modell mit verschiedenen Phasen, einschließlich der „Columbo-Methode“, entwickelt wird. Die AutorInnen bringen ihre langjährige Praxiserfahrung ein und reflektieren ihre Arbeit aus der Perspektive der Beziehungsarbeit.