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Das Rauschen der Flügel Gabriels

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Drei spirituelle Erzählungen des persischen „Meisters der Erleuchtung“ Suhrawardi (1153 – 1191) werden in diesem Buch vorgestellt und erläutert. Suhrawardi beantwortet in ihnen die fundamentalen Fragen nach dem Woher und Wohin des menschlichen Lebens. Die von ihm im 12. Jahrhundert geschaffene „Schule des Ischraq“ (Erleuchtung) führte zu einer neuen Entwicklung innerhalb der islamischen Philosophie, und als Philosoph ist Suhrawardi auch heute noch in der islamischen Welt berühmt und in westlichen Fachkreisen bekannt. Aber wird man ihm damit gerecht? Suhrawardi war ein universeller Denker und Eingeweihter, der keine dogmatischen Grenzen kannte. In seinen Erzählungen bezieht er sich auf den Koran und die Bibel, auf Zarathustra, Hermes Trismegistos und Plato, auf das persische „Königsbuch“ und die sufische Dichtung. In all diesen Quellen erkennt er die eine Absicht: die menschliche Seele zu ihrer höheren Bestimmung zu führen. Bettina Löber versucht kenntnisreich und sensibel, mit „Das Rauschen der Flügel Gabriels“ den leuchtenden Faden, den Suhrawardi aus der Vergangenheit Persiens über das hermetische Ägypten bis in die islamische Welt des zwölften Jahrhunderts spann, in das noch junge 21. Jahrhundert weiterzuführen.

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Das Rauschen der Flügel Gabriels, Bettina Löber

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Rauschen der Flügel Gabriels
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
179
ISBN10
3938540125
ISBN13
9783938540121
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Drei spirituelle Erzählungen des persischen „Meisters der Erleuchtung“ Suhrawardi (1153 – 1191) werden in diesem Buch vorgestellt und erläutert. Suhrawardi beantwortet in ihnen die fundamentalen Fragen nach dem Woher und Wohin des menschlichen Lebens. Die von ihm im 12. Jahrhundert geschaffene „Schule des Ischraq“ (Erleuchtung) führte zu einer neuen Entwicklung innerhalb der islamischen Philosophie, und als Philosoph ist Suhrawardi auch heute noch in der islamischen Welt berühmt und in westlichen Fachkreisen bekannt. Aber wird man ihm damit gerecht? Suhrawardi war ein universeller Denker und Eingeweihter, der keine dogmatischen Grenzen kannte. In seinen Erzählungen bezieht er sich auf den Koran und die Bibel, auf Zarathustra, Hermes Trismegistos und Plato, auf das persische „Königsbuch“ und die sufische Dichtung. In all diesen Quellen erkennt er die eine Absicht: die menschliche Seele zu ihrer höheren Bestimmung zu führen. Bettina Löber versucht kenntnisreich und sensibel, mit „Das Rauschen der Flügel Gabriels“ den leuchtenden Faden, den Suhrawardi aus der Vergangenheit Persiens über das hermetische Ägypten bis in die islamische Welt des zwölften Jahrhunderts spann, in das noch junge 21. Jahrhundert weiterzuführen.