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Armenien und Georgien zählen zu den ältesten christlichen Ländern der Welt, deren faszinierende mittelalterliche Architektur bekannt ist. Weniger bekannt ist, dass auch das Kaukasische Albanien, das im heutigen Aserbeidschan lag, bis zum 10. Jahrhundert zu den christlichen Staaten im Süden des Kaukasus gehörte. Diese Untersuchung bietet erstmals eine kontextuelle Analyse der frühchristlichen Sakralarchitektur in Armenien, Georgien und Kaukasischem Albanien im Verhältnis zur spätantiken und frühchristlichen Architektur der Mittelmeerwelt. Die umfangreiche Materialdokumentation und fotografische Aufzeichnungen führen zu neuen Erkenntnissen hinsichtlich der historischen Kontexte und Datierungen der Bauten. Neben der architektonischen Analyse werden historische Überlegungen und eine kritische Quellenanalyse präsentiert. So entsteht ein komplexes Bild der weitreichenden Region zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer, den Kaukasus- und Taurusgebirgen sowie dem Iranischen Hochland im Zeitraum vom 4. bis zum 7. Jahrhundert n. Chr. Dieses Handbuch bietet eine umfassende Betrachtung des spätantiken Transkaukasien.
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Frühchristliche Architektur in Kaukasien, Annegret Plontke-Lüning
- Język
- Rok wydania
- 2007
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Frühchristliche Architektur in Kaukasien
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Annegret Plontke-Lüning
- Rok wydania
- 2007
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 412
- ISBN10
- 370013682X
- ISBN13
- 9783700136828
- Seria
- Tagi
- Architektura
- Opis
- Armenien und Georgien zählen zu den ältesten christlichen Ländern der Welt, deren faszinierende mittelalterliche Architektur bekannt ist. Weniger bekannt ist, dass auch das Kaukasische Albanien, das im heutigen Aserbeidschan lag, bis zum 10. Jahrhundert zu den christlichen Staaten im Süden des Kaukasus gehörte. Diese Untersuchung bietet erstmals eine kontextuelle Analyse der frühchristlichen Sakralarchitektur in Armenien, Georgien und Kaukasischem Albanien im Verhältnis zur spätantiken und frühchristlichen Architektur der Mittelmeerwelt. Die umfangreiche Materialdokumentation und fotografische Aufzeichnungen führen zu neuen Erkenntnissen hinsichtlich der historischen Kontexte und Datierungen der Bauten. Neben der architektonischen Analyse werden historische Überlegungen und eine kritische Quellenanalyse präsentiert. So entsteht ein komplexes Bild der weitreichenden Region zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer, den Kaukasus- und Taurusgebirgen sowie dem Iranischen Hochland im Zeitraum vom 4. bis zum 7. Jahrhundert n. Chr. Dieses Handbuch bietet eine umfassende Betrachtung des spätantiken Transkaukasien.