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Rasna - die Etrusker

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Die Etrusker, zwischen Tiber und Arno ansässig, bildeten die erste Hochkultur Italiens. Grundlage ihres Wohlstands waren reiche Bodenschätze, die sie in der gesamten antiken Welt verhandelten. Sie sind uns weniger über antike Schriftquellen, sondern vor allem über die archäologischen Zeugnisse – insbesondere die monumentalen Grabbauten und die zahlreichen Werke der Kunst und des Kunsthandwerks – bekannt. Anhand von mehr als 250 originalen etruskischen Funden, die im späten 19. und frühen 20. Jh. in das Akademische Kunstmuseum Bonn gelangten und zum größten Teil noch nie gezeigt wurden, wird ein umfassendes Bild dieses Volkes entworfen. Das Leben der Etrusker wird durch Geschirr für reiche Gelage, Schmuck der Frauen, Waffen der Männer und Importstücke von der Ostsee bis Ägypten illustriert. Die Religion, die das gesamte Leben der Etrusker bestimmte, kann über Götterbilder, Weihgaben aus Heiligtümern und Tempelschmuck anschaulich gemacht werden. Zum Grabbereich und den Jenseitsvorstellungen werden repräsentative Grabfunde aus allen Epochen der etruskischen Kultur, vom 8. bis ins 2. Jh. v. Chr., gezeigt. Ergänzt wird dieses Bild unter anderem durch den Nachbau der ‚Tomba François’, einer der großen Familiengräber mit Wandmalereien aus Mythos und Geschichte. Ausstellung Akademisches Kunstmuseum Bonn 15.10.2008 – 15.02.2009

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Rasna - die Etrusker, Jennifer Arfeller

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Rasna - die Etrusker
Język
niemiecki
Wydawca
Imhof
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
176
ISBN10
3865683959
ISBN13
9783865683953
Seria
Opis
Die Etrusker, zwischen Tiber und Arno ansässig, bildeten die erste Hochkultur Italiens. Grundlage ihres Wohlstands waren reiche Bodenschätze, die sie in der gesamten antiken Welt verhandelten. Sie sind uns weniger über antike Schriftquellen, sondern vor allem über die archäologischen Zeugnisse – insbesondere die monumentalen Grabbauten und die zahlreichen Werke der Kunst und des Kunsthandwerks – bekannt. Anhand von mehr als 250 originalen etruskischen Funden, die im späten 19. und frühen 20. Jh. in das Akademische Kunstmuseum Bonn gelangten und zum größten Teil noch nie gezeigt wurden, wird ein umfassendes Bild dieses Volkes entworfen. Das Leben der Etrusker wird durch Geschirr für reiche Gelage, Schmuck der Frauen, Waffen der Männer und Importstücke von der Ostsee bis Ägypten illustriert. Die Religion, die das gesamte Leben der Etrusker bestimmte, kann über Götterbilder, Weihgaben aus Heiligtümern und Tempelschmuck anschaulich gemacht werden. Zum Grabbereich und den Jenseitsvorstellungen werden repräsentative Grabfunde aus allen Epochen der etruskischen Kultur, vom 8. bis ins 2. Jh. v. Chr., gezeigt. Ergänzt wird dieses Bild unter anderem durch den Nachbau der ‚Tomba François’, einer der großen Familiengräber mit Wandmalereien aus Mythos und Geschichte. Ausstellung Akademisches Kunstmuseum Bonn 15.10.2008 – 15.02.2009