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Leinen los

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Die herkömmliche Praxis der Mitarbeiterführung hat ausgedient. In vielen Unternehmen wurden standardisierte Rezepte und Instrumente eingeführt, die individuelle Spitzenleistungen, Kreativität und Innovation verhindern. Diese Instrumente zerstören die Individualität der Menschen und verwandeln Organisationen in leidenschaftslose Maschinen, die mittelmäßige Produkte und Dienstleistungen hervorbringen. Darüber hinaus ist die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise auch eine Führungskrise. Torsten Schumacher präsentiert den Ansatz der Individuellen Führung, der den Menschen mit seiner Einzigartigkeit ins Zentrum der Wahrnehmung und des Handelns von Führungskräften rückt. Dieser Ansatz ist anspruchsvoller als der anonyme Messwahn, doch der Lohn ist größer: Führungskräfte gewinnen individuelles Urteilsvermögen zurück. Der Autor plädiert nicht dafür, Dinge „irgendwie anders“ zu machen, sondern für einen Paradigmenwechsel in der Führung. Dieser Wandel soll weg von der alleinigen Ausrichtung an Effizienz und Exaktheit hin zu Individualität, Orientierung, Prinzipien und Menschlichkeit führen.

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Leinen los, Torsten Schumacher

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Leinen los
Język
niemiecki
Wydawca
Wiley-VCH
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
ISBN10
3527504753
ISBN13
9783527504756
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Die herkömmliche Praxis der Mitarbeiterführung hat ausgedient. In vielen Unternehmen wurden standardisierte Rezepte und Instrumente eingeführt, die individuelle Spitzenleistungen, Kreativität und Innovation verhindern. Diese Instrumente zerstören die Individualität der Menschen und verwandeln Organisationen in leidenschaftslose Maschinen, die mittelmäßige Produkte und Dienstleistungen hervorbringen. Darüber hinaus ist die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise auch eine Führungskrise. Torsten Schumacher präsentiert den Ansatz der Individuellen Führung, der den Menschen mit seiner Einzigartigkeit ins Zentrum der Wahrnehmung und des Handelns von Führungskräften rückt. Dieser Ansatz ist anspruchsvoller als der anonyme Messwahn, doch der Lohn ist größer: Führungskräfte gewinnen individuelles Urteilsvermögen zurück. Der Autor plädiert nicht dafür, Dinge „irgendwie anders“ zu machen, sondern für einen Paradigmenwechsel in der Führung. Dieser Wandel soll weg von der alleinigen Ausrichtung an Effizienz und Exaktheit hin zu Individualität, Orientierung, Prinzipien und Menschlichkeit führen.