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Taswir - islamische Bildwelten und Moderne

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„Taswir “ist das arabische Wort für „Bild“. Die islamische Kunst ist bekannt für ihre hoch entwickelte Kalligraphie, ihre Ornamentik und ihre Miniaturmalerei. Diesen drei Themen ist eine anspruchsvolle Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau gewidmet, die von einem reich bebilderten und kommentierten Katalog begleitet ist. Buch und Ausstellung wollen verfolgen, woher diese Kunst kommt, von welch vielfältigen Einflüssen sie geprägt ist und wie moderne Künstler mit der überkommenen Formensprache umgehen, etwa um religiöse und politische Anliegen zum Ausdruck zu bringen. Zu sehen sind klassische Werke aus berühmten Sammlungen neben zeitgenössischen Arbeiten. So bietet sich die seltene Gelegenheit, die Hintergründe der modernen Ausdrucksformen von mehr als 40 Künstlern verstehen zu lernen, die sich mit der islamischen Tradition und Formensprache auseinandersetzen. In einer Reihe von Texten namhafter Islamwissenschaftler und Kunsthistoriker werden die Exponate und ihre Zusammenhänge sowie strittige Themen wie das – im Koran nicht ausgesprochene – Bilderverbot erläutert.

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Taswir - islamische Bildwelten und Moderne, Almut Sh. Bruckstein

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Taswir - islamische Bildwelten und Moderne
Język
niemiecki
Wydawca
Nicolai
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
248
ISBN10
3894795549
ISBN13
9783894795542
Seria
Opis
„Taswir “ist das arabische Wort für „Bild“. Die islamische Kunst ist bekannt für ihre hoch entwickelte Kalligraphie, ihre Ornamentik und ihre Miniaturmalerei. Diesen drei Themen ist eine anspruchsvolle Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau gewidmet, die von einem reich bebilderten und kommentierten Katalog begleitet ist. Buch und Ausstellung wollen verfolgen, woher diese Kunst kommt, von welch vielfältigen Einflüssen sie geprägt ist und wie moderne Künstler mit der überkommenen Formensprache umgehen, etwa um religiöse und politische Anliegen zum Ausdruck zu bringen. Zu sehen sind klassische Werke aus berühmten Sammlungen neben zeitgenössischen Arbeiten. So bietet sich die seltene Gelegenheit, die Hintergründe der modernen Ausdrucksformen von mehr als 40 Künstlern verstehen zu lernen, die sich mit der islamischen Tradition und Formensprache auseinandersetzen. In einer Reihe von Texten namhafter Islamwissenschaftler und Kunsthistoriker werden die Exponate und ihre Zusammenhänge sowie strittige Themen wie das – im Koran nicht ausgesprochene – Bilderverbot erläutert.