Bookbot

Die Semiotik des Gregorianischen Chorals der Editio Vaticana

Parametry

  • 137 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Mit seiner Scholaleiterschule setzt Franz Caiter, Musiklehrer aus Stuttgart, bisher ungewöhnliche Maßstäbe in der Ausführung des Gregorianischen Chorals. In seinem Werk präsentiert er die Singmethode der Editio Vaticana, Editio Typica aus dem Jahre 1908 praktisch, methodisch und leicht verständlich für jedermann. Zwei bisweilen in der Vokalmusik wenig praktizierten Singtechniken sind dabei ausführlich beschrieben: Die Deklamation des Textes und die Solmisation der Melodie. Als Grundlage für die Solmisation verwendet der Autor die von Guido von Arezzo erfundene Prozedur der reinen Intonation der Intervalle. Anhand von akribisch dargelegten Beispielen zeigt der Autor ferner, daß der Gregorianische Choral keine musikalische Darbietung, sondern Gebet und Verkündigung ist. Dabei stützt er sich auf Aussagen und Hinweise von berühmten Autoren wie Dom Joseph Pothier, Pater Ambrosius Kienle, Ignaz Mitterer und Dr. Peter Wagner.

Zakup książki

Die Semiotik des Gregorianischen Chorals der Editio Vaticana, Franz Caiter

Język
Rok wydania
2010
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Semiotik des Gregorianischen Chorals der Editio Vaticana
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Liczba stron
137
ISBN10
3902686987
ISBN13
9783902686985
Seria
Opis
Mit seiner Scholaleiterschule setzt Franz Caiter, Musiklehrer aus Stuttgart, bisher ungewöhnliche Maßstäbe in der Ausführung des Gregorianischen Chorals. In seinem Werk präsentiert er die Singmethode der Editio Vaticana, Editio Typica aus dem Jahre 1908 praktisch, methodisch und leicht verständlich für jedermann. Zwei bisweilen in der Vokalmusik wenig praktizierten Singtechniken sind dabei ausführlich beschrieben: Die Deklamation des Textes und die Solmisation der Melodie. Als Grundlage für die Solmisation verwendet der Autor die von Guido von Arezzo erfundene Prozedur der reinen Intonation der Intervalle. Anhand von akribisch dargelegten Beispielen zeigt der Autor ferner, daß der Gregorianische Choral keine musikalische Darbietung, sondern Gebet und Verkündigung ist. Dabei stützt er sich auf Aussagen und Hinweise von berühmten Autoren wie Dom Joseph Pothier, Pater Ambrosius Kienle, Ignaz Mitterer und Dr. Peter Wagner.