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Im Zeichen der Krise

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„Im Zeichen der Krise“ stellt die „neue“ alte Wirtschaftsethik als gewinnbringendes Konzept vor – während und nach der Krise. Wie wichtig ist das Thema Nachhaltigkeit in Österreichs Konzernen und KMUs? Welche Folgen hat nachhaltiges Denken für das Geschäft, für die Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten? Vielleicht sogar für die Gesellschaft? Hat die Wirtschaftskrise etwas an der Sicht auf Nachhaltigkeit verändert? Nicht zuletzt: Wie spricht man eigentlich darüber? Dieses Buch ist der Versuch einer Bestandsaufnahme. Es vermittelt keine Theorie und gibt keine Ratschläge. Es ist eine Sammlung von Eindrücken, basierend auf Interviews mit interessanten Menschen. Engagierte Persönlichkeiten, die nachhaltiges Wirtschaften nicht nur für ethisch „richtig“ halten, sondern es auch als belastbaren Business Case argumentieren können. Nachhaltigkeitsmanager großer Unternehmen kommen ebenso zu Wort wie klassische Firmeneigner.

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Im Zeichen der Krise, Andrea Stoidl

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Im Zeichen der Krise
Język
niemiecki
Wydawca
Echomedia
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
150
ISBN10
3902672331
ISBN13
9783902672339
Seria
Tagi
Biznes
Opis
„Im Zeichen der Krise“ stellt die „neue“ alte Wirtschaftsethik als gewinnbringendes Konzept vor – während und nach der Krise. Wie wichtig ist das Thema Nachhaltigkeit in Österreichs Konzernen und KMUs? Welche Folgen hat nachhaltiges Denken für das Geschäft, für die Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten? Vielleicht sogar für die Gesellschaft? Hat die Wirtschaftskrise etwas an der Sicht auf Nachhaltigkeit verändert? Nicht zuletzt: Wie spricht man eigentlich darüber? Dieses Buch ist der Versuch einer Bestandsaufnahme. Es vermittelt keine Theorie und gibt keine Ratschläge. Es ist eine Sammlung von Eindrücken, basierend auf Interviews mit interessanten Menschen. Engagierte Persönlichkeiten, die nachhaltiges Wirtschaften nicht nur für ethisch „richtig“ halten, sondern es auch als belastbaren Business Case argumentieren können. Nachhaltigkeitsmanager großer Unternehmen kommen ebenso zu Wort wie klassische Firmeneigner.