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1910 - 2010 St. Johann Nepomuk am Fasangarten

Vom Invalidenhaus zur Militärpfarre

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Hinter der scheinbar so einfachen Frage „Was ist eine Kirche?“ verbirgt sich oft eine äußerst kontroverse Diskussion zwischen Theologen, Architekten und Künstlern, was eine Kirche eigentlich zu einer Kirche macht. Ist es das Bauwerk als solches, das rechtfertigt, von einer Kirche zu sprechen? Ist es die Nutzung zu religiösen Feiern? Josef Pieper, ein bekannter christlicher Philosoph des 20. Jahrhundert, kommt zu dem Schluss, dass das Entscheidende die Weihe des Kirchenraums und die Weihe des Altars darstellt. Am 5. Mai 1910 wurde das Gebäude, das heute die Militärpfarrkirche St. Johann Nepomuk ist, vom damaligen Feldbischof Dr. Coloman Belopotocky in Anwesenheit von Kaiser Franz Josef I. feierlich benediziert. In dieser Festschrift zum hundertjährigen Bestehen der Militärpfarre in Wien wird von verschiedenen Autoren der lange und ereignisreiche Weg vom alten Militärinvalidenhaus aus der Zeit von Kaiser Josef II. bis zur heutigen Militärpfarre nachgezeichnet, meist anhand von authentischen Fotos und Dokumenten. Auf architektonische Besonderheiten des Baus wird genauso Bezug genommen wie auf die Kunstwerke, die im großen Ehrensaal der Kirche zu sehen sind. Nach einer Beleuchtung der rechtlichen Strukturen der Militärseelsorge in Österreich wird am Ende des Buchs schließlich auf die spirituelle Bedeutung der Militärpfarre St. Johann Nepomuk eingegangen.

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1910 - 2010 St. Johann Nepomuk am Fasangarten, Harald Tripp

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
10,46 zł

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Tytuł
1910 - 2010 St. Johann Nepomuk am Fasangarten
Podtytuł
Vom Invalidenhaus zur Militärpfarre
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
ISBN10
3902526408
ISBN13
9783902526403
Seria
Opis
Hinter der scheinbar so einfachen Frage „Was ist eine Kirche?“ verbirgt sich oft eine äußerst kontroverse Diskussion zwischen Theologen, Architekten und Künstlern, was eine Kirche eigentlich zu einer Kirche macht. Ist es das Bauwerk als solches, das rechtfertigt, von einer Kirche zu sprechen? Ist es die Nutzung zu religiösen Feiern? Josef Pieper, ein bekannter christlicher Philosoph des 20. Jahrhundert, kommt zu dem Schluss, dass das Entscheidende die Weihe des Kirchenraums und die Weihe des Altars darstellt. Am 5. Mai 1910 wurde das Gebäude, das heute die Militärpfarrkirche St. Johann Nepomuk ist, vom damaligen Feldbischof Dr. Coloman Belopotocky in Anwesenheit von Kaiser Franz Josef I. feierlich benediziert. In dieser Festschrift zum hundertjährigen Bestehen der Militärpfarre in Wien wird von verschiedenen Autoren der lange und ereignisreiche Weg vom alten Militärinvalidenhaus aus der Zeit von Kaiser Josef II. bis zur heutigen Militärpfarre nachgezeichnet, meist anhand von authentischen Fotos und Dokumenten. Auf architektonische Besonderheiten des Baus wird genauso Bezug genommen wie auf die Kunstwerke, die im großen Ehrensaal der Kirche zu sehen sind. Nach einer Beleuchtung der rechtlichen Strukturen der Militärseelsorge in Österreich wird am Ende des Buchs schließlich auf die spirituelle Bedeutung der Militärpfarre St. Johann Nepomuk eingegangen.