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Franz Rosenzweig

Religionsphilosoph aus Kassel

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  • 140 stron
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Der Sammelband widmet sich dem Leben und Wirken des Kasseler Philosophen Franz Rosenzweig (1886–1929). In zwölf reich bebilderten Beiträgen von Myriam Bienenstock, Micha Brumlik, Regina Burkhardt-Riedmiller und anderen wird sein Schaffen facettenreich beleuchtet. Die Autoren aus drei Kontinenten thematisieren die Geschichte der Familie Rosenzweig in Kassel, Rosenzweigs Liebesbeziehung zu Margrit Rosenstock-Huessy und die letzten sieben Jahre seiner Totallähmung, die ihn ans Krankenlager fesselte und ihm die Sprechfähigkeit raubte. Im Mittelpunkt stehen seine bedeutenden Werke, insbesondere „Der Stern der Erlösung“, ein herausragendes religionsphilosophisches Hauptwerk, dessen Grundzüge er auf Feldpostkarten während des Ersten Weltkriegs entwarf. Zudem wird die gemeinsam mit Martin Buber begonnene Verdeutschung der Schrift behandelt, die dem assimilierten Judentum die sprachliche Schönheit des hebräischen Bibeltextes näherbringen sollte. Weitere Themen sind Rosenzweigs Neubestimmung des Judeseins in der Moderne, seine Bildungstheorie und die praktische Umsetzung im Freien Jüdischen Lehrhaus in Frankfurt am Main sowie seine Vision einer gegenseitigen Anerkennung von Juden und Christen in ihren bleibenden Glaubensdifferenzen.

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Franz Rosenzweig, Eva Maria Schulz Jander

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Franz Rosenzweig
Podtytuł
Religionsphilosoph aus Kassel
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
140
ISBN10
3933617472
ISBN13
9783933617477
Seria
Tagi
Opis
Der Sammelband widmet sich dem Leben und Wirken des Kasseler Philosophen Franz Rosenzweig (1886–1929). In zwölf reich bebilderten Beiträgen von Myriam Bienenstock, Micha Brumlik, Regina Burkhardt-Riedmiller und anderen wird sein Schaffen facettenreich beleuchtet. Die Autoren aus drei Kontinenten thematisieren die Geschichte der Familie Rosenzweig in Kassel, Rosenzweigs Liebesbeziehung zu Margrit Rosenstock-Huessy und die letzten sieben Jahre seiner Totallähmung, die ihn ans Krankenlager fesselte und ihm die Sprechfähigkeit raubte. Im Mittelpunkt stehen seine bedeutenden Werke, insbesondere „Der Stern der Erlösung“, ein herausragendes religionsphilosophisches Hauptwerk, dessen Grundzüge er auf Feldpostkarten während des Ersten Weltkriegs entwarf. Zudem wird die gemeinsam mit Martin Buber begonnene Verdeutschung der Schrift behandelt, die dem assimilierten Judentum die sprachliche Schönheit des hebräischen Bibeltextes näherbringen sollte. Weitere Themen sind Rosenzweigs Neubestimmung des Judeseins in der Moderne, seine Bildungstheorie und die praktische Umsetzung im Freien Jüdischen Lehrhaus in Frankfurt am Main sowie seine Vision einer gegenseitigen Anerkennung von Juden und Christen in ihren bleibenden Glaubensdifferenzen.