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"Der Auszug aus Ägypten bleibt unser Ausgangspunkt"

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  • 428 stron
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Sigmund Freud hat 'Der Mann Moses' und die monotheistische Religion 1939, als sein letztes Werk, im Londoner Exil nach seiner Vertreibung durch die Nazis aus Wien veröffentlicht. Yigal Blumenberg diskutiert dieses Werk Freuds als dessen Vermächtnis an die Nachwelt: ein Erbe, das sich um eine eminent wichtige Fragestellung zentriert, nämlich um die nach der inneren Natur psychoanalytischen Denkens und wie die Psychoanalyse angesichts des Nationalsozialismus überleben und tradiert werden kann. Hierbei wird der Frage nach den Identifizierungen und der Identität Freuds als Begründer der Psychoanalyse und als Jude nachgegangen und ein Gleichklang des universellen psychoanalytischen Denkens mit der jüdischen Texttradition herausgeschält. In diesem Kontext erweist sich das Konzept des Narzißmus nach Béla Grunberger für das vertiefte Verständnis des Ödipuskomplexes als weiterführend und die psychoanalytische Praxis bereichernd.

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"Der Auszug aus Ägypten bleibt unser Ausgangspunkt", Yigal Blumenberg

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
"Der Auszug aus Ägypten bleibt unser Ausgangspunkt"
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
428
ISBN10
3860998986
ISBN13
9783860998984
Seria
Tagi
Opis
Sigmund Freud hat 'Der Mann Moses' und die monotheistische Religion 1939, als sein letztes Werk, im Londoner Exil nach seiner Vertreibung durch die Nazis aus Wien veröffentlicht. Yigal Blumenberg diskutiert dieses Werk Freuds als dessen Vermächtnis an die Nachwelt: ein Erbe, das sich um eine eminent wichtige Fragestellung zentriert, nämlich um die nach der inneren Natur psychoanalytischen Denkens und wie die Psychoanalyse angesichts des Nationalsozialismus überleben und tradiert werden kann. Hierbei wird der Frage nach den Identifizierungen und der Identität Freuds als Begründer der Psychoanalyse und als Jude nachgegangen und ein Gleichklang des universellen psychoanalytischen Denkens mit der jüdischen Texttradition herausgeschält. In diesem Kontext erweist sich das Konzept des Narzißmus nach Béla Grunberger für das vertiefte Verständnis des Ödipuskomplexes als weiterführend und die psychoanalytische Praxis bereichernd.