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Der Zentralrat der Juden in Deutschland

Eine politische Biographie

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  • 288 stron
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Etwa 110.000 Mitglieder sind heute in den 107 jüdischen Gemeinden in Deutschland organisiert – eine kleine, aber bedeutende religiöse Minderheit, die seit jeher die besondere Aufmerksamkeit von Politik und Medien genießt. Schon 1950 haben Gemeindevertreter sich einen eigenen Interessenverband geschaffen: den „Zentralrat der Juden in Deutschland“. Wer dem Zentralrat vorstand, galt – spätestens mit Ignatz Bubis – als „moralische Instanz“. Repräsentanten des Zentralrats sind dauerpräsent in den Massenmedien – kaum ein Thema, zu dem sie nicht befragt werden. Und ihr Einfluß ist beträchtlich, wie die Konsequenzen nach Stellungnahmen des Zentralrats etwa zu Personen wie Philipp Jenninger, Jürgen Möllemann, Martin Hohmann und Reinhard Günzel zeigen. Dies nährt Spekulationen: Ist der Zentralrat eine Art „Nebenregierung“? Bestimmt er – weit über seinen eigent lichen Aufgaben - bereich hinaus – das politische Geschehen in Deutschland mit? Dieses spannende und informative Sachbuch klärt über das Wirken des Zentralrats in Vergangenheit und Gegenwart auf, durchleuchtet seinen Einfluß und trennt Fakten von Fiktion. Sauber recherchiert, engagiert, furchtlos, ohne Vorurteile und ohne Scheuklappen. Ein mutiges, ein notwendiges Buch!

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Der Zentralrat der Juden in Deutschland, Bernhard Radtke

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Zentralrat der Juden in Deutschland
Podtytuł
Eine politische Biographie
Język
niemiecki
Wydawca
Bonus
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
288
ISBN10
3887412893
ISBN13
9783887412890
Seria
Tagi
Opis
Etwa 110.000 Mitglieder sind heute in den 107 jüdischen Gemeinden in Deutschland organisiert – eine kleine, aber bedeutende religiöse Minderheit, die seit jeher die besondere Aufmerksamkeit von Politik und Medien genießt. Schon 1950 haben Gemeindevertreter sich einen eigenen Interessenverband geschaffen: den „Zentralrat der Juden in Deutschland“. Wer dem Zentralrat vorstand, galt – spätestens mit Ignatz Bubis – als „moralische Instanz“. Repräsentanten des Zentralrats sind dauerpräsent in den Massenmedien – kaum ein Thema, zu dem sie nicht befragt werden. Und ihr Einfluß ist beträchtlich, wie die Konsequenzen nach Stellungnahmen des Zentralrats etwa zu Personen wie Philipp Jenninger, Jürgen Möllemann, Martin Hohmann und Reinhard Günzel zeigen. Dies nährt Spekulationen: Ist der Zentralrat eine Art „Nebenregierung“? Bestimmt er – weit über seinen eigent lichen Aufgaben - bereich hinaus – das politische Geschehen in Deutschland mit? Dieses spannende und informative Sachbuch klärt über das Wirken des Zentralrats in Vergangenheit und Gegenwart auf, durchleuchtet seinen Einfluß und trennt Fakten von Fiktion. Sauber recherchiert, engagiert, furchtlos, ohne Vorurteile und ohne Scheuklappen. Ein mutiges, ein notwendiges Buch!