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Tod - Ende des Lebens!?

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  • 260 stron
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Nichts ist so sicher, eben so todsicher, wie der Tod. Und kaum etwas ist rational, emotional, sozial so sperrig wie der Tod. Das Görres-Institut für interdisziplinäre Forschung hat - seiner Grundsatzbestimmung folgend - aus zehn verschiedenen Perspektiven den Tod in den Blick genommen und versucht, sich ihm soziologisch, historisch, medizinisch, thanatologisch, juristisch, philosophisch, theologisch etc. zu nähern. Es wird erkennbar, dass beim Thema Tod - und zwar je mehr er dem Menschen auf den Leib rückt, desto mehr - eine saubere Trennung von existentiellen und empirischen Dimensionen kaum möglich ist. Umso mehr erscheint es notwendig, sich diesem Phänomen aus so verschiedenen Perspektiven zu nähern, wie hier geschehen. Auf die Art Licht ins Todesdunkel zu bringen, und sei es auch nur eine Art wissenschaftliche Notbeleuchtung, ist zumindest erhellend. Mit Beiträgen von Heinz Angstwurm, Karl Gabriel, Christian Hillgruber, Ludger Honnefelder, Ulrich Lüke, Hubertus Lutterbach, Peter Neuner, Florian Rauch, Matthias Remenyi, Eberhard Schockenhoff und Peter Volek.

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Tod - Ende des Lebens!?, Ulrich Lüke

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Tod - Ende des Lebens!?
Język
niemiecki
Wydawca
Alber
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
260
ISBN10
3495486313
ISBN13
9783495486313
Seria
Opis
Nichts ist so sicher, eben so todsicher, wie der Tod. Und kaum etwas ist rational, emotional, sozial so sperrig wie der Tod. Das Görres-Institut für interdisziplinäre Forschung hat - seiner Grundsatzbestimmung folgend - aus zehn verschiedenen Perspektiven den Tod in den Blick genommen und versucht, sich ihm soziologisch, historisch, medizinisch, thanatologisch, juristisch, philosophisch, theologisch etc. zu nähern. Es wird erkennbar, dass beim Thema Tod - und zwar je mehr er dem Menschen auf den Leib rückt, desto mehr - eine saubere Trennung von existentiellen und empirischen Dimensionen kaum möglich ist. Umso mehr erscheint es notwendig, sich diesem Phänomen aus so verschiedenen Perspektiven zu nähern, wie hier geschehen. Auf die Art Licht ins Todesdunkel zu bringen, und sei es auch nur eine Art wissenschaftliche Notbeleuchtung, ist zumindest erhellend. Mit Beiträgen von Heinz Angstwurm, Karl Gabriel, Christian Hillgruber, Ludger Honnefelder, Ulrich Lüke, Hubertus Lutterbach, Peter Neuner, Florian Rauch, Matthias Remenyi, Eberhard Schockenhoff und Peter Volek.