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Die Alles-ist-möglich-Lüge

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Beruflicher Erfolg und die Vorstellung, dass die Zukunft weiblich ist, werden oft als universelle Wahrheiten propagiert. Doch für viele, die versuchen, Familie und Beruf zu vereinbaren, ist dies ein täglicher Kampf. Susanne Garsoffky und Britta Sembach entlarven die gängigen Behauptungen, dass es nur eine Frage der Organisation sei, als irreführend und fordern mehr Ehrlichkeit in dieser Debatte. Die Realität ist, dass der Versuch, beides zu leben, einen hohen Preis hat. Trotz der Behauptungen, dass Kinder und Karriere vereinbar sind, haben viele von uns erfahren, dass dies nicht der Fall ist. Vorbilder wie Victoria Beckham oder Ursula von der Leyen helfen nicht, da sie nicht die Normalität widerspiegeln. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf existiert nicht wirklich; es handelt sich eher um ein Nebeneinander. Strukturelle Probleme werden auf das Individuum abgewälzt, was langfristig nicht tragbar ist. Garsoffky und Sembach konzentrieren sich nicht auf individuelle Lösungen oder Selbstoptimierung, sondern plädieren für gesellschaftliche Solidarität. Sie skizzieren Wege, wie unsere Gesellschaft mit diesen Herausforderungen umgehen kann.

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Die Alles-ist-möglich-Lüge, Susanne Garsoffky

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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4,7
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3 Ocena

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Tytuł
Die Alles-ist-möglich-Lüge
Język
niemiecki
Wydawca
Pantheon
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
ISBN10
3570552527
ISBN13
9783570552520
Seria
Tagi
Ocena
4,7 z 5
Opis
Beruflicher Erfolg und die Vorstellung, dass die Zukunft weiblich ist, werden oft als universelle Wahrheiten propagiert. Doch für viele, die versuchen, Familie und Beruf zu vereinbaren, ist dies ein täglicher Kampf. Susanne Garsoffky und Britta Sembach entlarven die gängigen Behauptungen, dass es nur eine Frage der Organisation sei, als irreführend und fordern mehr Ehrlichkeit in dieser Debatte. Die Realität ist, dass der Versuch, beides zu leben, einen hohen Preis hat. Trotz der Behauptungen, dass Kinder und Karriere vereinbar sind, haben viele von uns erfahren, dass dies nicht der Fall ist. Vorbilder wie Victoria Beckham oder Ursula von der Leyen helfen nicht, da sie nicht die Normalität widerspiegeln. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf existiert nicht wirklich; es handelt sich eher um ein Nebeneinander. Strukturelle Probleme werden auf das Individuum abgewälzt, was langfristig nicht tragbar ist. Garsoffky und Sembach konzentrieren sich nicht auf individuelle Lösungen oder Selbstoptimierung, sondern plädieren für gesellschaftliche Solidarität. Sie skizzieren Wege, wie unsere Gesellschaft mit diesen Herausforderungen umgehen kann.