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Mythos Change

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Change-Prozesse sind oft herausfordernd und scheitern in Unternehmen häufig. Die Autoren beleuchten die Gründe für diese Misserfolge und kritisieren überzogene Illusionen der Change-Industrie sowie die hyperaktiven Akteure darin. Sie bieten eine neue Perspektive auf Veränderungsarbeit in Organisationen, die sowohl harte Kritik als auch umsetzbare Veränderungsdesigns umfasst und einen Ausblick auf zukünftige Organisationsformen gibt. Ein zentraler Ansatz ist Passagement, der den Übergang in unbekannte Zustände gestaltet: anfangen, weitermachen, anfangen. Mit bildreicher Sprache und Ironie nehmen die Autoren die verbreitete Change-Euphorie in Unternehmen aufs Korn und hinterfragen Rituale und Dogmen der Change-Berater. Sie liefern pragmatische Impulse für eine sinnvolle Organisationsentwicklung, die auf Menschenverstand basiert. Beide Autoren sind erfahrene Kulturschaffende und teilen ihr umfangreiches Wissen über veränderte Veränderungsmethoden, gestützt auf eigene Erfahrungen. Der Inhalt umfasst Themen wie Change-Gewitter, Zeitgeister in Organisationen, die Archäologie von Veränderungsruinen und die Suche nach Latenzen in Prozessen. Sie ermutigen Kulturschaffende, von Prozessbegleitern zu Impulsgebern zu werden und diskutieren, wie wirklich lernende Organisationen aussehen könnten.

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Mythos Change, Uwe Reineck

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mythos Change
Język
niemiecki
Wydawca
Beltz
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
235
ISBN10
3407365586
ISBN13
9783407365583
Seria
Tagi
Opis
Change-Prozesse sind oft herausfordernd und scheitern in Unternehmen häufig. Die Autoren beleuchten die Gründe für diese Misserfolge und kritisieren überzogene Illusionen der Change-Industrie sowie die hyperaktiven Akteure darin. Sie bieten eine neue Perspektive auf Veränderungsarbeit in Organisationen, die sowohl harte Kritik als auch umsetzbare Veränderungsdesigns umfasst und einen Ausblick auf zukünftige Organisationsformen gibt. Ein zentraler Ansatz ist Passagement, der den Übergang in unbekannte Zustände gestaltet: anfangen, weitermachen, anfangen. Mit bildreicher Sprache und Ironie nehmen die Autoren die verbreitete Change-Euphorie in Unternehmen aufs Korn und hinterfragen Rituale und Dogmen der Change-Berater. Sie liefern pragmatische Impulse für eine sinnvolle Organisationsentwicklung, die auf Menschenverstand basiert. Beide Autoren sind erfahrene Kulturschaffende und teilen ihr umfangreiches Wissen über veränderte Veränderungsmethoden, gestützt auf eigene Erfahrungen. Der Inhalt umfasst Themen wie Change-Gewitter, Zeitgeister in Organisationen, die Archäologie von Veränderungsruinen und die Suche nach Latenzen in Prozessen. Sie ermutigen Kulturschaffende, von Prozessbegleitern zu Impulsgebern zu werden und diskutieren, wie wirklich lernende Organisationen aussehen könnten.