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Glänzende EigenArt

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Akten der Tagung 2015 zum 50. Todesjahr des Sammlers Oskar Reinhart und ein Essay zu einem Werk der Sammlung Scripta manent, Schriften zur Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur Ausgewiesene Kenner der Materie analysieren unterschiedliche Facetten der Sammelleidenschaft eines der grossen Sammler des 20. Jahrhunderts, des Winterthurers Oskar Reinhart, dessen Sammlung heute in zwei grossartigen Museen gepflegt wird. Oskar Reinharts epochale Sammelleidenschaft wird aus verschiedenen Gesichtspunkten unter die Lupe genommen. Dazu gehört sein jeweiliges Verhältnis zur väterlichen Tradition, zu den befreundeten Künstlern und zum Kunstmarkt seiner Zeit. Die Spezifik seiner Sammlungsintention wird am Beispiel Daumiers ausgewiesen. Ergänzt wird der Tagungsband durch einen grundlegenden Essay zu einem der seltsamsten Sammlungsstücke, der „Drachenaquamanile“ aus dem 13. Jahrhundert, die erstmalig in ihren ganzen historischen und ästhetischen Kontext gestellt wurde.

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Glänzende EigenArt, Mariantonia Reinhard Felice

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Glänzende EigenArt
Język
niemiecki
Wydawca
Hirmer
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
99
ISBN10
3777427632
ISBN13
9783777427638
Seria
Tagi
Opis
Akten der Tagung 2015 zum 50. Todesjahr des Sammlers Oskar Reinhart und ein Essay zu einem Werk der Sammlung Scripta manent, Schriften zur Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur Ausgewiesene Kenner der Materie analysieren unterschiedliche Facetten der Sammelleidenschaft eines der grossen Sammler des 20. Jahrhunderts, des Winterthurers Oskar Reinhart, dessen Sammlung heute in zwei grossartigen Museen gepflegt wird. Oskar Reinharts epochale Sammelleidenschaft wird aus verschiedenen Gesichtspunkten unter die Lupe genommen. Dazu gehört sein jeweiliges Verhältnis zur väterlichen Tradition, zu den befreundeten Künstlern und zum Kunstmarkt seiner Zeit. Die Spezifik seiner Sammlungsintention wird am Beispiel Daumiers ausgewiesen. Ergänzt wird der Tagungsband durch einen grundlegenden Essay zu einem der seltsamsten Sammlungsstücke, der „Drachenaquamanile“ aus dem 13. Jahrhundert, die erstmalig in ihren ganzen historischen und ästhetischen Kontext gestellt wurde.