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Glück und Leid am Bahnhof Zoo

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„Kürzlich ruft mir auf dem Weg zur U-Bahn jemand laut hinterher: „Herr Puhl, Herr Puhl.“ Ich drehe mich um, gehe zurück. Eine ungefähr achtzigjährige Dame sitzt auf der Parkbank. Sie schaut mich an und sagt: „Meine Schlüpfer kriegen Sie.“ – Wir machen hier ja skurrile Aufrufe, um Unterwäsche für unser Hygienecenter zu bekommen. Meine Güte, wenn dir die achtzigjährigen Damen in Berlin hinterherrufen: Meine Schlüpfer kriegen Sie!, dann haben wir es geschafft …“ Jesus schreibt keine Förderanträge, aber irgendwoher kommt immer Hilfe. Das ist die Erfahrung von Dieter Puhl, Sozialarbeiter und Leiter der Bahnhofsmission am berühmt-berüchtigten Bahnhof Zoo. Die Bahn spendet Raum, Ehrenamtliche ihre Zeit, andere Geld. So kann Menschen mit einer Mahlzeit und einem offenen Ohr geholfen werden oder ganz praktisch mit einer Dusche im Hygienecenter. Geschichten von skurrilen Gästen, prominenten Helfern, resoluten älteren Damen mit Herz, unterstützenden Nachbarn und dem festen Glauben, die Welt ein Stückchen besser machen zu können. Ein Euro pro verkauftem Exemplar geht direkt an die Bahnhofsmission Zoo.

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Glück und Leid am Bahnhof Zoo, Dieter Puhl

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Glück und Leid am Bahnhof Zoo
Język
niemiecki
Wydawca
Kreuz
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
136
ISBN10
3946905293
ISBN13
9783946905295
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
„Kürzlich ruft mir auf dem Weg zur U-Bahn jemand laut hinterher: „Herr Puhl, Herr Puhl.“ Ich drehe mich um, gehe zurück. Eine ungefähr achtzigjährige Dame sitzt auf der Parkbank. Sie schaut mich an und sagt: „Meine Schlüpfer kriegen Sie.“ – Wir machen hier ja skurrile Aufrufe, um Unterwäsche für unser Hygienecenter zu bekommen. Meine Güte, wenn dir die achtzigjährigen Damen in Berlin hinterherrufen: Meine Schlüpfer kriegen Sie!, dann haben wir es geschafft …“ Jesus schreibt keine Förderanträge, aber irgendwoher kommt immer Hilfe. Das ist die Erfahrung von Dieter Puhl, Sozialarbeiter und Leiter der Bahnhofsmission am berühmt-berüchtigten Bahnhof Zoo. Die Bahn spendet Raum, Ehrenamtliche ihre Zeit, andere Geld. So kann Menschen mit einer Mahlzeit und einem offenen Ohr geholfen werden oder ganz praktisch mit einer Dusche im Hygienecenter. Geschichten von skurrilen Gästen, prominenten Helfern, resoluten älteren Damen mit Herz, unterstützenden Nachbarn und dem festen Glauben, die Welt ein Stückchen besser machen zu können. Ein Euro pro verkauftem Exemplar geht direkt an die Bahnhofsmission Zoo.