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Die Kunst präsent zu sein

Carl Rogers und das frühbuddhistische Verständnis von Meditation

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  • 294 strony
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Wenige Monate vor seinem Tod überraschte Carl Rogers mit der Frage, ob er nicht vielleicht das Wichtigste beim Konzeptualisieren der drei Therapeuteneinstellungen Empathie, bedingungslose Wertschätzung und Kongruenz übersehen hätte, nämlich wirklich präsent zu sein. Über Rogers’ Erfahrung der Präsenz ist schon viel geschrieben worden. Doch wurde noch keine Theorie vorgelegt, wie es Rogers möglich war, in diese Präsenz im Sinne eines heilsamen veränderten Bewusstseinszustands zu gelangen. In einem experimentalhermeneutischen Dialog mit Buddhas Lehrreden im Pali-Kanon entwickelt Harald Erik Tichy hier erstmals eine Erklärung dafür, wie das Entstehen dieser herausragenden Erfahrung rekonstruiert werden kann. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse geben Aufschluss darüber, wie es Therapeutinnen und Therapeuten leichter gelingen kann, achtsam zu sein. Sie eröffnen einen ganz neuen Blick auf die Entstehungsgeschichte von Rogers’ Psychotherapietheorie und sie erlauben erste Ansätze für eine Theorie der Meditation im personzentrierten Ansatz. Diese ist eine völlige Neufundierung der Achtsamkeitsmeditation in der Psychotherapie. Als praktische Konsequenz wird ein Curriculum angeboten, wie Achtsamkeitsmeditation in die Psychotherapeutenausbildung integriert werden könnte.

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Die Kunst präsent zu sein, Harald Erik Tichy

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Kunst präsent zu sein
Podtytuł
Carl Rogers und das frühbuddhistische Verständnis von Meditation
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
294
ISBN10
3830938276
ISBN13
9783830938279
Seria
Opis
Wenige Monate vor seinem Tod überraschte Carl Rogers mit der Frage, ob er nicht vielleicht das Wichtigste beim Konzeptualisieren der drei Therapeuteneinstellungen Empathie, bedingungslose Wertschätzung und Kongruenz übersehen hätte, nämlich wirklich präsent zu sein. Über Rogers’ Erfahrung der Präsenz ist schon viel geschrieben worden. Doch wurde noch keine Theorie vorgelegt, wie es Rogers möglich war, in diese Präsenz im Sinne eines heilsamen veränderten Bewusstseinszustands zu gelangen. In einem experimentalhermeneutischen Dialog mit Buddhas Lehrreden im Pali-Kanon entwickelt Harald Erik Tichy hier erstmals eine Erklärung dafür, wie das Entstehen dieser herausragenden Erfahrung rekonstruiert werden kann. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse geben Aufschluss darüber, wie es Therapeutinnen und Therapeuten leichter gelingen kann, achtsam zu sein. Sie eröffnen einen ganz neuen Blick auf die Entstehungsgeschichte von Rogers’ Psychotherapietheorie und sie erlauben erste Ansätze für eine Theorie der Meditation im personzentrierten Ansatz. Diese ist eine völlige Neufundierung der Achtsamkeitsmeditation in der Psychotherapie. Als praktische Konsequenz wird ein Curriculum angeboten, wie Achtsamkeitsmeditation in die Psychotherapeutenausbildung integriert werden könnte.