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The next big thing

Albtraum Start-up-Szene – ein Undercoverbericht

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Start-ups – die Realität hinter dem Hype. Die Vorstellung, ein Start-up zu gründen, klingt verlockend: eine geniale Idee, ein Businessplan, und schon ist das nächste große Ding geboren. Sam Gregson, der mehrere Jahre in Berliner Start-ups tätig war, teilt in seinem Insider-Bericht seine Erfahrungen. Er beleuchtet, was vom Mythos der Start-up-Kultur übrig bleibt, und zeigt auf, wie organisatorisches Chaos oft gute Ideen erstickt. Zudem thematisiert er die Entstehung eines digitalen Proletariats, das in der Start-up-Welt lebt und arbeitet. Gregson kritisiert die Gründer, Investoren und die Politik der deutschen Start-up-Szene und stellt fest, dass trotz der enormen Möglichkeiten in den Bereichen Digitalisierung, Technologie und Kommunikation viele Versprechungen der Unternehmensgründer unerfüllt bleiben. Die Realität ist, dass eine Gruppe von Menschen, die verzweifelt nach Jobs sucht, ausgenutzt wird, während die Politik und Geldgeber auf schnelle Renditen drängen. Sein Buch offenbart die Schattenseiten der digitalen Welt und fordert ein Umdenken in der Start-up-Kultur.

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The next big thing, Sam Gregson

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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3,8
Bardzo dobra
4 Ocena

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Tytuł
The next big thing
Podtytuł
Albtraum Start-up-Szene – ein Undercoverbericht
Język
niemiecki
Wydawca
Benevento
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
ISBN10
3710900409
ISBN13
9783710900402
Seria
Tagi
Biznes
Ocena
3,8 z 5
Opis
Start-ups – die Realität hinter dem Hype. Die Vorstellung, ein Start-up zu gründen, klingt verlockend: eine geniale Idee, ein Businessplan, und schon ist das nächste große Ding geboren. Sam Gregson, der mehrere Jahre in Berliner Start-ups tätig war, teilt in seinem Insider-Bericht seine Erfahrungen. Er beleuchtet, was vom Mythos der Start-up-Kultur übrig bleibt, und zeigt auf, wie organisatorisches Chaos oft gute Ideen erstickt. Zudem thematisiert er die Entstehung eines digitalen Proletariats, das in der Start-up-Welt lebt und arbeitet. Gregson kritisiert die Gründer, Investoren und die Politik der deutschen Start-up-Szene und stellt fest, dass trotz der enormen Möglichkeiten in den Bereichen Digitalisierung, Technologie und Kommunikation viele Versprechungen der Unternehmensgründer unerfüllt bleiben. Die Realität ist, dass eine Gruppe von Menschen, die verzweifelt nach Jobs sucht, ausgenutzt wird, während die Politik und Geldgeber auf schnelle Renditen drängen. Sein Buch offenbart die Schattenseiten der digitalen Welt und fordert ein Umdenken in der Start-up-Kultur.