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Celebration!

25 Jahre Jüdisches Filmfestival Berlin & Brandenburg / 25 Years Jewish Film Festival Berlin & Brandenburg

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  • 350 stron
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1995 begann das Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg (JFBB) mit acht Filmen und füllte eine kulturelle Lücke in der Region. Heute, 25 Jahre später, präsentiert es über 40 Filme und gehört zu den renommiertesten jüdischen Kulturveranstaltungen in Deutschland. Die gezeigten Filme thematisieren jüdisches Leben in Deutschland, Israel und weltweit, brechen Stereotype und Vorurteile auf und bieten der jüdischen Kultur eine Plattform für den Diskurs. Diese Erfolgsgeschichte ist vor allem Nicola Galliner, der Gründerin und Festivaldirektorin, zu verdanken, die das Festival liebevoll als ihr „zweites Kind“ bezeichnet. Das JFBB beleuchtet jüdische Lebensrealitäten und fördert überraschende Einsichten sowie nuancierte Zugänge. Zur 25. Ausgabe lassen Wegbegleiter*innen das Festival Revue passieren. Filmwissenschaftler*innen und Kritiker*innen analysieren einzelne Filme und deren Beitrag zur Filmgeschichte, während sie verschiedene Aspekte jüdischen Filmschaffens und dessen Einfluss auf das zeitgenössische Kino untersuchen. Auch nach 25 Jahren bleibt die Frage relevant, die bereits bei der Gründung des Festivals im Raum stand: Was macht einen Film jüdisch?

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Celebration!, Thomas E. Abeltshauser

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Celebration!
Podtytuł
25 Jahre Jüdisches Filmfestival Berlin & Brandenburg / 25 Years Jewish Film Festival Berlin & Brandenburg
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
350
ISBN10
3958082394
ISBN13
9783958082397
Seria
Opis
1995 begann das Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg (JFBB) mit acht Filmen und füllte eine kulturelle Lücke in der Region. Heute, 25 Jahre später, präsentiert es über 40 Filme und gehört zu den renommiertesten jüdischen Kulturveranstaltungen in Deutschland. Die gezeigten Filme thematisieren jüdisches Leben in Deutschland, Israel und weltweit, brechen Stereotype und Vorurteile auf und bieten der jüdischen Kultur eine Plattform für den Diskurs. Diese Erfolgsgeschichte ist vor allem Nicola Galliner, der Gründerin und Festivaldirektorin, zu verdanken, die das Festival liebevoll als ihr „zweites Kind“ bezeichnet. Das JFBB beleuchtet jüdische Lebensrealitäten und fördert überraschende Einsichten sowie nuancierte Zugänge. Zur 25. Ausgabe lassen Wegbegleiter*innen das Festival Revue passieren. Filmwissenschaftler*innen und Kritiker*innen analysieren einzelne Filme und deren Beitrag zur Filmgeschichte, während sie verschiedene Aspekte jüdischen Filmschaffens und dessen Einfluss auf das zeitgenössische Kino untersuchen. Auch nach 25 Jahren bleibt die Frage relevant, die bereits bei der Gründung des Festivals im Raum stand: Was macht einen Film jüdisch?