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An mein Kind

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"An mein Kind" - so überschrieb Richard von Schaukal ein Gedicht, das in sechs einfachen Zeilen eine ungewöhnliche Verkehrung der Eltern-Kind-Beziehung präsentiert. Hier bittet der Vater das Kind um Fürsorge und Wegweisung. Versammelt sind Gedichte, die Töchtern und Söhnen gewidmet sind – anrührend, witzig, belehrend, traurig und überraschend. Dieses lebendige Kaleidoskop zeigt die vielstimmigen Beziehungen zwischen Vätern und Söhnen, Müttern und Töchtern, sowie Vätern und Töchtern und Müttern und Söhnen. Hinter dem ehrfurchtgebietenden Dichternamen offenbart sich der Familienmensch: der fürsorgliche Vater und die liebende Mutter, mit all den Freuden, Erwartungen und Ängsten, die das Leben mit Kindern prägen. Bei aufmerksamem Lesen fallen wiederholt ähnliche Motive und Themen auf. Der Band versammelt Gedanken, Beobachtungen und Lebensweisheiten in fünf Motivkreisen, die den Lebensbogen eines Kindes widerspiegeln: Geburt, Geburtstag, Wiegenlied, Kindsein, Lebenslehre und Tod. Bemerkenswert ist, dass die Hälfte der zitierten Poeme dem 20. Jahrhundert angehört. Es geht um ein Verstehen vom Kind her, wobei das Unbegreifliche des Kindes unangetastet bleibt. Kritische Distanz, Achtung vor dem anderen und das Aushalten des Nichtverstehens prägen die Gedichte, insbesondere in der Nähe zur Gegenwart.

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An mein Kind, Cordula Gerhard

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
An mein Kind
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
ISBN10
3458339272
ISBN13
9783458339274
Seria
Kategorie
Tagi
Ocena
2 z 5
Opis
"An mein Kind" - so überschrieb Richard von Schaukal ein Gedicht, das in sechs einfachen Zeilen eine ungewöhnliche Verkehrung der Eltern-Kind-Beziehung präsentiert. Hier bittet der Vater das Kind um Fürsorge und Wegweisung. Versammelt sind Gedichte, die Töchtern und Söhnen gewidmet sind – anrührend, witzig, belehrend, traurig und überraschend. Dieses lebendige Kaleidoskop zeigt die vielstimmigen Beziehungen zwischen Vätern und Söhnen, Müttern und Töchtern, sowie Vätern und Töchtern und Müttern und Söhnen. Hinter dem ehrfurchtgebietenden Dichternamen offenbart sich der Familienmensch: der fürsorgliche Vater und die liebende Mutter, mit all den Freuden, Erwartungen und Ängsten, die das Leben mit Kindern prägen. Bei aufmerksamem Lesen fallen wiederholt ähnliche Motive und Themen auf. Der Band versammelt Gedanken, Beobachtungen und Lebensweisheiten in fünf Motivkreisen, die den Lebensbogen eines Kindes widerspiegeln: Geburt, Geburtstag, Wiegenlied, Kindsein, Lebenslehre und Tod. Bemerkenswert ist, dass die Hälfte der zitierten Poeme dem 20. Jahrhundert angehört. Es geht um ein Verstehen vom Kind her, wobei das Unbegreifliche des Kindes unangetastet bleibt. Kritische Distanz, Achtung vor dem anderen und das Aushalten des Nichtverstehens prägen die Gedichte, insbesondere in der Nähe zur Gegenwart.