Bookbot

Der neue Golem oder der Krieg der Kinder und Greise

Autorzy

Ocena książki

Więcej o książce

Schauplatz des Romans ist die fiktive Kleinstadt Judenschlucht an der deutsch-tschechischen Grenze zu Beginn der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts. Der aus Petersburg stammende Erzähler verkleidet sich als Frau, um (via Frauenquote) in den Genuß eines Stipendiums im "Kulturbunker" zu kommen, und schon häufen sich die erzählerisch ergiebigen Verwicklungen. Und weitere Geschichten stoßen dazu: hier die Suche nach dem Golem, dort Recherchen des Erzählers, die einem kleinen, in Judenschlucht ansässigen jüdischen Stamm gelten ...§Oleg Jurjew ist ein Meister der Vermischung, des Spiels mit Fakten und Fiktionen. Sein Spott geht schonungslos, doch liebevoll differenzierend zu Werk - dank einer Sprache, die alle Register bedient, mal poetisch und metaphernreich, mal umgangssprachlich und vulgär daherkommt, stets zu Anzüglichkeiten und Wortspielen bereit. Der neue Golem zielt auf eine Zeit der Umbrüche in Ost und West, als längst gebannte Geister freikamen, die wir bis heute nicht loswerden.§Oleg Jurjew, bekannt für ausgetüftelte Romankompositionen und eine facettenreiche Sprache, für satirische Sujets und poetische Details, legt mit dem Neuen Golem eine Synthese seines bisherigen Schaffens vor - und wagt sich in Neuland.

Zakup książki

Der neue Golem oder der Krieg der Kinder und Greise, Oleg Jurev

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,0
Dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Der neue Golem oder der Krieg der Kinder und Greise
Język
niemiecki
Autorzy
Oleg Jurev
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
ISBN10
3518414798
ISBN13
9783518414798
Seria
Kategorie
Ocena
3 z 5
Opis
Schauplatz des Romans ist die fiktive Kleinstadt Judenschlucht an der deutsch-tschechischen Grenze zu Beginn der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts. Der aus Petersburg stammende Erzähler verkleidet sich als Frau, um (via Frauenquote) in den Genuß eines Stipendiums im "Kulturbunker" zu kommen, und schon häufen sich die erzählerisch ergiebigen Verwicklungen. Und weitere Geschichten stoßen dazu: hier die Suche nach dem Golem, dort Recherchen des Erzählers, die einem kleinen, in Judenschlucht ansässigen jüdischen Stamm gelten ...§Oleg Jurjew ist ein Meister der Vermischung, des Spiels mit Fakten und Fiktionen. Sein Spott geht schonungslos, doch liebevoll differenzierend zu Werk - dank einer Sprache, die alle Register bedient, mal poetisch und metaphernreich, mal umgangssprachlich und vulgär daherkommt, stets zu Anzüglichkeiten und Wortspielen bereit. Der neue Golem zielt auf eine Zeit der Umbrüche in Ost und West, als längst gebannte Geister freikamen, die wir bis heute nicht loswerden.§Oleg Jurjew, bekannt für ausgetüftelte Romankompositionen und eine facettenreiche Sprache, für satirische Sujets und poetische Details, legt mit dem Neuen Golem eine Synthese seines bisherigen Schaffens vor - und wagt sich in Neuland.