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Mandala

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Der Roman „Mandala“, der in Südkorea mit der Kritik am koreanischen Buddhismus und am buddhistischen Mönchtum großes Aufsehen erregte und politische Kontroversen entfachte, wurde im Jahre 1981 vom renommierten koreanischen Regisseur IM Kwontaek verfilmt. 2001 erschien eine überarbeitete Fassung, auf der die vorliegende Übersetzung basiert. „Mandala“ ist bereits ins Englische, Französische, Bulgarische und Spanische übersetzt worden. Der junge Mönch Beobun trifft auf Jisan. Dieser heruntergekommene Mönch, der aus Einsamkeit und Verzweiflung im Alkohol Trost sucht, missfällt Beobun. Nach und nach lernt Beobun Jisan jedoch näher kennen und begleitet ihn auf seiner Wanderschaft. Durch Jisan erkennt Beobun die Korruption der Klöster, die sich vor allem um die Vergrößerung der eigenen Besitztümer bemühen, und er begegnet Mönchen, die heimlich die Gebote der Keuschheit brechen. Eines Morgens findet Beobun Jisans Leiche vor ihrer Klause im Schnee. Daraufhin flüchtet er in die Stadt und bricht, wie Jisan, mit den Geboten: Er trinkt, raucht, und bricht später auch das Keuschheitsgebot. Aber anders als Jisan entschließt er sich, ins Kloster zurückzukehren und seinen Weg in der aus den Fugen geratenen Welt zu finden.

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Mandala, Sŏng-dong Kim

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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3,5
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Tytuł
Mandala
Język
niemiecki
Wydawca
Pendragon
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3934872905
ISBN13
9783934872905
Seria
Ocena
3,5 z 5
Opis
Der Roman „Mandala“, der in Südkorea mit der Kritik am koreanischen Buddhismus und am buddhistischen Mönchtum großes Aufsehen erregte und politische Kontroversen entfachte, wurde im Jahre 1981 vom renommierten koreanischen Regisseur IM Kwontaek verfilmt. 2001 erschien eine überarbeitete Fassung, auf der die vorliegende Übersetzung basiert. „Mandala“ ist bereits ins Englische, Französische, Bulgarische und Spanische übersetzt worden. Der junge Mönch Beobun trifft auf Jisan. Dieser heruntergekommene Mönch, der aus Einsamkeit und Verzweiflung im Alkohol Trost sucht, missfällt Beobun. Nach und nach lernt Beobun Jisan jedoch näher kennen und begleitet ihn auf seiner Wanderschaft. Durch Jisan erkennt Beobun die Korruption der Klöster, die sich vor allem um die Vergrößerung der eigenen Besitztümer bemühen, und er begegnet Mönchen, die heimlich die Gebote der Keuschheit brechen. Eines Morgens findet Beobun Jisans Leiche vor ihrer Klause im Schnee. Daraufhin flüchtet er in die Stadt und bricht, wie Jisan, mit den Geboten: Er trinkt, raucht, und bricht später auch das Keuschheitsgebot. Aber anders als Jisan entschließt er sich, ins Kloster zurückzukehren und seinen Weg in der aus den Fugen geratenen Welt zu finden.