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Ich weiß nicht, ob ich bange

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Eine Textauswahl zum Thema Sterben und Tod, die letztlich auch Lebendigkeit in all ihren Erscheinungsformen spiegelt. Wohin geht die Flamme, wenn die Kerze ausgeblasen wird? Diese Frage ist so alt wie die Menschheit selbst, und die Antworten darauf sind so zahlreich wie mannigfach. Michaela Diers schöpft aus dem reichen Fundus in weitestem Sinne philosophischer Texte aus West und Ost und quer durch die Zeiten. Die Vielfalt der Vorstellungen entspricht der Vielzahl der Haltungen heute. Die breit angelegte Auswahl der Texte und ihre kontrapunktische Anordnung nimmt einem Thema die Schwere, das uns mehr oder minder unmittelbar ein Leben lang begleitet. »Die einen fürchten den Tod, die anderen sehnen ihn herbei. Manche suchen sich mit ihm vertraut zu machen, andere nicht. Er wird bekämpft, beschimpft und bekniet; man zeigt ihm die kalte Schulter, ja bisweilen wird er sogar verlacht. Weit mehr als ich zu Beginn dachte, ist das Lesebuch zu Tod und Sterben ein Buch über das Leben und über Lebendigkeit in all ihren Erscheinungsformen geworden.« (Michaela Diers)

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Ich weiß nicht, ob ich bange, Michaela Diers

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ich weiß nicht, ob ich bange
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
251
ISBN10
3423341416
ISBN13
9783423341417
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Eine Textauswahl zum Thema Sterben und Tod, die letztlich auch Lebendigkeit in all ihren Erscheinungsformen spiegelt. Wohin geht die Flamme, wenn die Kerze ausgeblasen wird? Diese Frage ist so alt wie die Menschheit selbst, und die Antworten darauf sind so zahlreich wie mannigfach. Michaela Diers schöpft aus dem reichen Fundus in weitestem Sinne philosophischer Texte aus West und Ost und quer durch die Zeiten. Die Vielfalt der Vorstellungen entspricht der Vielzahl der Haltungen heute. Die breit angelegte Auswahl der Texte und ihre kontrapunktische Anordnung nimmt einem Thema die Schwere, das uns mehr oder minder unmittelbar ein Leben lang begleitet. »Die einen fürchten den Tod, die anderen sehnen ihn herbei. Manche suchen sich mit ihm vertraut zu machen, andere nicht. Er wird bekämpft, beschimpft und bekniet; man zeigt ihm die kalte Schulter, ja bisweilen wird er sogar verlacht. Weit mehr als ich zu Beginn dachte, ist das Lesebuch zu Tod und Sterben ein Buch über das Leben und über Lebendigkeit in all ihren Erscheinungsformen geworden.« (Michaela Diers)