Bookbot

Die Fremde

Ocena książki

Więcej o książce

Eine namenlose Fremde in Berlin. Sie hat keinen Besitz, keine Papiere und keine Wohnung. Sie ist intelligent und gebildet, sie nimmt verschiedene Jobs an – als Pianistin, Übersetzerin, Stripperin. Es treibt sie durch die rastlose Stadt, in der sie stets untertauchen und verschwinden muss.Die Fremde ist ein fesselndes Buch über eine Frau am Rand der genormten Gesellschaft. Sie ist jung, hübsch und klug, spricht mehrere Sprachen. Sie ist irrlichtert zwischen Glücksjägern und Gescheiterten, Außenseitern und Nachtgestalten, durch Ober- und Unterwelten der Hauptstadt.Erschienen 2005 im Aufbau-Verlag,nun in überarbeiteter Fassung als E-Book„Ein pulsierendes Sittenbild der Gegenwart“ (Welt am Sonntag)„Man erkennt manche der Porträtierten aus Berlins Kunstschickeria mit Vergnügen wieder und irgendwie verzaubert sie die Berliner Baustelle mitsamt den Schattenspielern und Originalen.“ (Der Spiegel)

Zakup książki

Die Fremde, Magdalena Felixa

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,5
Dobra
4 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Die Fremde
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
198
ISBN10
3351030371
ISBN13
9783351030377
Seria
Ocena
3,5 z 5
Opis
Eine namenlose Fremde in Berlin. Sie hat keinen Besitz, keine Papiere und keine Wohnung. Sie ist intelligent und gebildet, sie nimmt verschiedene Jobs an – als Pianistin, Übersetzerin, Stripperin. Es treibt sie durch die rastlose Stadt, in der sie stets untertauchen und verschwinden muss.Die Fremde ist ein fesselndes Buch über eine Frau am Rand der genormten Gesellschaft. Sie ist jung, hübsch und klug, spricht mehrere Sprachen. Sie ist irrlichtert zwischen Glücksjägern und Gescheiterten, Außenseitern und Nachtgestalten, durch Ober- und Unterwelten der Hauptstadt.Erschienen 2005 im Aufbau-Verlag,nun in überarbeiteter Fassung als E-Book„Ein pulsierendes Sittenbild der Gegenwart“ (Welt am Sonntag)„Man erkennt manche der Porträtierten aus Berlins Kunstschickeria mit Vergnügen wieder und irgendwie verzaubert sie die Berliner Baustelle mitsamt den Schattenspielern und Originalen.“ (Der Spiegel)