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Die Sängerin oder kleine Krisen im Krisendienst

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  • 158 stron
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Ilse Eichenbrenner entführt uns in ihrem dritten Karsten Schäfer-Roman in einen Berliner Krisendienst, das Zentrum des alltäglichen Wahnsinns. Karsten, Sozialarbeiter, erwartet eine normale Schicht, die er mit seinem Kollegen Harry getauscht hat. Doch eine ominöse Plastiktüte am Türgriff, wahrscheinlich ein Streich der „Sängerin“, die bereits alle Krisendienste mit ihren Anrufen genervt hat, kündigt Chaos an. Verzweifelte Anrufer, interne Intrigen und dramatische Einsätze eskalieren die Situation. Schnell wird klar, dass die Probleme im Krisendienst-Team den Herausforderungen der „Außenwelt“ fast gleichkommen. Doch Karsten Schäfer bleibt ruhig, cool wie ein Vulkan. Der Roman bietet einen präzisen, einfühlsamen und spannenden Insiderbericht aus einem Mikrokosmos zwischen Hilfe und Ohnmacht. Die Autorin, Ilse Eichenbrenner, geboren 1950 in Waiblingen, arbeitet als Sozialarbeiterin im Sozialpsychiatrischen Dienst Berlin-Charlottenburg. Ab 1990 war sie für den Aufbau und die Koordination des Psychiatrischen Notdienstes Charlottenburg-Wilmersdorf zuständig, bis dieses 1999 Teil des „Berliner Krisendienstes“ wurde. Eichenbrenner hat sowohl satirische als auch ernsthafte Texte zur Gemeindepsychiatrie verfasst und ist Kolumnistin der „Sozialen Psychiatrie“ und des „Eppendorfers“.

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Die Sängerin oder kleine Krisen im Krisendienst, Ilse Eichenbrenner

Język
Rok wydania
2005
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Tytuł
Die Sängerin oder kleine Krisen im Krisendienst
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Liczba stron
158
ISBN10
3926200626
ISBN13
9783926200624
Seria
Kategorie
Opis
Ilse Eichenbrenner entführt uns in ihrem dritten Karsten Schäfer-Roman in einen Berliner Krisendienst, das Zentrum des alltäglichen Wahnsinns. Karsten, Sozialarbeiter, erwartet eine normale Schicht, die er mit seinem Kollegen Harry getauscht hat. Doch eine ominöse Plastiktüte am Türgriff, wahrscheinlich ein Streich der „Sängerin“, die bereits alle Krisendienste mit ihren Anrufen genervt hat, kündigt Chaos an. Verzweifelte Anrufer, interne Intrigen und dramatische Einsätze eskalieren die Situation. Schnell wird klar, dass die Probleme im Krisendienst-Team den Herausforderungen der „Außenwelt“ fast gleichkommen. Doch Karsten Schäfer bleibt ruhig, cool wie ein Vulkan. Der Roman bietet einen präzisen, einfühlsamen und spannenden Insiderbericht aus einem Mikrokosmos zwischen Hilfe und Ohnmacht. Die Autorin, Ilse Eichenbrenner, geboren 1950 in Waiblingen, arbeitet als Sozialarbeiterin im Sozialpsychiatrischen Dienst Berlin-Charlottenburg. Ab 1990 war sie für den Aufbau und die Koordination des Psychiatrischen Notdienstes Charlottenburg-Wilmersdorf zuständig, bis dieses 1999 Teil des „Berliner Krisendienstes“ wurde. Eichenbrenner hat sowohl satirische als auch ernsthafte Texte zur Gemeindepsychiatrie verfasst und ist Kolumnistin der „Sozialen Psychiatrie“ und des „Eppendorfers“.