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Die sieben Tage des Menschen

Roman aus Ägypten

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  • 279 stron
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Am Ende muss die Büffelkuh verkauft werden, die lange Jahre die Familie üppig mit Milch versorgt und das Schöpfrad gedreht hat. Nun hat sie sich das Bein gebrochen und ist nicht mehr zu gebrauchen. Ähnlich scheint es den Mitgliedern der Runde, den Brüdern der mystischen Gemeinschaft, zu gehen, die ein Leben miteinander geteilt haben. Am Schluss des Buches ist ihre Zeit abgelaufen: die Zeit, als sich die Männer allabendlich in Hagg Karîms Gästehaus einfanden. Die Zeit, als der feste Glaube an das Wirken des Heiligen, des Sajjid Achmad al-Badawi, das Leben meistern half. Die Zeit, als die Wärme der Gemeinschaft die Existenz jedes Einzelnen bereicherte. Die Zeit, als der Weltblick sich auf Dorf und Provinzhauptstadt begrenzte. Die Zeit schliesslich, als der Vater noch beinahe vorbehaltloses Vorbild war. Der Roman hat seinen Autor auf einen Schlag berühmt gemacht. Die Kapitel sind gegliedert als Hinführung auf das grosse Fest, den Maulid (Geburtstag) des Sajjid Achmad al-Badawi in Tanta im Nildelta. Gleichzeitig verfolgen sie das Heranwachsen von Abdalasîs, Hagg Karîms Sohn. Das Buch ist ein Bildungsroman über ihn. 'Die sieben Tage des Menschen' ist eine der grossen Darstellungen traditionellen dörflichen Lebens und seines Umbruchs in der arabischen Literatur.

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Die sieben Tage des Menschen, ʿAbd-al-Ḥakīm Qāsim

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die sieben Tage des Menschen
Podtytuł
Roman aus Ägypten
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
279
ISBN10
3857873620
ISBN13
9783857873621
Seria
Kategorie
Tagi
Oryginalna nazwa
Aiyām al-insān as-sabʾa
Ocena
3,65 z 5
Opis
Am Ende muss die Büffelkuh verkauft werden, die lange Jahre die Familie üppig mit Milch versorgt und das Schöpfrad gedreht hat. Nun hat sie sich das Bein gebrochen und ist nicht mehr zu gebrauchen. Ähnlich scheint es den Mitgliedern der Runde, den Brüdern der mystischen Gemeinschaft, zu gehen, die ein Leben miteinander geteilt haben. Am Schluss des Buches ist ihre Zeit abgelaufen: die Zeit, als sich die Männer allabendlich in Hagg Karîms Gästehaus einfanden. Die Zeit, als der feste Glaube an das Wirken des Heiligen, des Sajjid Achmad al-Badawi, das Leben meistern half. Die Zeit, als die Wärme der Gemeinschaft die Existenz jedes Einzelnen bereicherte. Die Zeit, als der Weltblick sich auf Dorf und Provinzhauptstadt begrenzte. Die Zeit schliesslich, als der Vater noch beinahe vorbehaltloses Vorbild war. Der Roman hat seinen Autor auf einen Schlag berühmt gemacht. Die Kapitel sind gegliedert als Hinführung auf das grosse Fest, den Maulid (Geburtstag) des Sajjid Achmad al-Badawi in Tanta im Nildelta. Gleichzeitig verfolgen sie das Heranwachsen von Abdalasîs, Hagg Karîms Sohn. Das Buch ist ein Bildungsroman über ihn. 'Die sieben Tage des Menschen' ist eine der grossen Darstellungen traditionellen dörflichen Lebens und seines Umbruchs in der arabischen Literatur.