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Alles Liebe, Mama

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Ein literarischer Blumenstrauß – nicht nur zum Muttertag. Auf beeindruckende Weise stellt Alfons Haider sein vielseitiges Talent seit nunmehr fast drei Jahrzehnten unter Beweis. Als Schauspieler in zahlreichen Theater-, Kino- und TV-Produktionen, als charmanter Moderator, erfolgreicher Kabarettist, witziger Parodist, temperamentvoller Entertainer und nicht zuletzt als Festspielintendant. Wer aber erkennt in ihm den Mann, dem Mutterliebe mehr bedeutet als seine Kunst? Für seine Mutter, für alle Mütter hat er denn auch die in diesem Buch versammelten Texte – Gedichte, Prosa, Briefe – sorgsam ausgewählt: Huldigung, Grußadresse an die Frau, die uns das Leben schenkte. Weit ist der Bogen gespannt. Vom schlichten Wiegenlied, vom Muttertagsgedicht aus Kindertagen zur zärtlich-rauen Poesie eines Kurt Tucholsky reicht die Spanne, von Sergej Jessenins stillen Versen zu Georg Kreislers verschmitzten „bösen Liedern“. Peter Handke steht neben Karl Heinrich Waggerl, Erich Kästner neben Christine Nöstlinger, Briefe etwa von Antoine de Saint-Exupéry neben einer Passage aus Isabel Allendes „Paula“, Heiteres neben dem Sorgenvollen, Beglückendes neben dem Traurigen – ein bunter Strauß von Blumen. Sie alle bringen zum Ausdruck: Verehrung, Zuneigung, Liebe – und was es bedeutet, Mutter zu sein.

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Alles Liebe, Mama, Alfons Haider

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Alles Liebe, Mama
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
ISBN10
3701714479
ISBN13
9783701714476
Seria
Tagi
Opis
Ein literarischer Blumenstrauß – nicht nur zum Muttertag. Auf beeindruckende Weise stellt Alfons Haider sein vielseitiges Talent seit nunmehr fast drei Jahrzehnten unter Beweis. Als Schauspieler in zahlreichen Theater-, Kino- und TV-Produktionen, als charmanter Moderator, erfolgreicher Kabarettist, witziger Parodist, temperamentvoller Entertainer und nicht zuletzt als Festspielintendant. Wer aber erkennt in ihm den Mann, dem Mutterliebe mehr bedeutet als seine Kunst? Für seine Mutter, für alle Mütter hat er denn auch die in diesem Buch versammelten Texte – Gedichte, Prosa, Briefe – sorgsam ausgewählt: Huldigung, Grußadresse an die Frau, die uns das Leben schenkte. Weit ist der Bogen gespannt. Vom schlichten Wiegenlied, vom Muttertagsgedicht aus Kindertagen zur zärtlich-rauen Poesie eines Kurt Tucholsky reicht die Spanne, von Sergej Jessenins stillen Versen zu Georg Kreislers verschmitzten „bösen Liedern“. Peter Handke steht neben Karl Heinrich Waggerl, Erich Kästner neben Christine Nöstlinger, Briefe etwa von Antoine de Saint-Exupéry neben einer Passage aus Isabel Allendes „Paula“, Heiteres neben dem Sorgenvollen, Beglückendes neben dem Traurigen – ein bunter Strauß von Blumen. Sie alle bringen zum Ausdruck: Verehrung, Zuneigung, Liebe – und was es bedeutet, Mutter zu sein.