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Apfel, Huhn und Puschkin

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  • 286 stron
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Ein bitter-witziger Roman über das Leben als russisch-jüdische Emigrantin in New York, die Jagd nach einem Liebhaber, Kunst, Sex und Tod, sowie das Streben nach Heimat. Die Autorin kehrt zurück zur Petersburger Bohème, wo Träume von Äpfeln, Hühnern und Puschkin leben. Julia und ihre Tochter Polina emigrieren Ende der 1980er Jahre aus Russland in die USA, um einem drohenden Bürgerkrieg zu entkommen. Zunächst führt Julia ein scheinbar richtiges Leben als Künstlerin und heiratet einen ordentlichen Mann. Nach drei Jahren in Indiana bricht sie aus und kehrt nach New York zurück, wo sie als Bohémienne lebt, frei wie in Petersburg. Getrieben von der Suche nach Liebe oder Sex arrangiert sie sich mit fremden Statussymbolen wie Arbeit, Familie und einem Haustier namens „Boyfriend“ oder „Girlfriend“. Ihre Beziehungen scheitern an der Borniertheit der Männer und ihrem eigenen Pech. Enttäuscht beschließt sie, als Prostituierte in einem SM-Club zu arbeiten, verliert aber auch diesen Job. Sie beginnt zu trinken und verfällt in Depressionen. Kurzzeitig findet sie Halt in Religion und Russentum, verstrickt sich jedoch immer wieder in unglückliche Affären. Nach einer schweren Krankheit kehrt sie nach Petersburg zurück. Der Roman ist eine freche, freizügige und schnelle autobiographische Erzählung, geprägt von ironischem Humor und jüdischem Geist, in der Julias Gedanken um Emigration, Judentum, Religion, Literatur und Liebe kreisen.

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Apfel, Huhn und Puschkin, Julija M. Belomlinskaja

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Apfel, Huhn und Puschkin
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
286
ISBN10
3882218835
ISBN13
9783882218831
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Bednaja devuška ili jabloko, kurica, Puškin
Opis
Ein bitter-witziger Roman über das Leben als russisch-jüdische Emigrantin in New York, die Jagd nach einem Liebhaber, Kunst, Sex und Tod, sowie das Streben nach Heimat. Die Autorin kehrt zurück zur Petersburger Bohème, wo Träume von Äpfeln, Hühnern und Puschkin leben. Julia und ihre Tochter Polina emigrieren Ende der 1980er Jahre aus Russland in die USA, um einem drohenden Bürgerkrieg zu entkommen. Zunächst führt Julia ein scheinbar richtiges Leben als Künstlerin und heiratet einen ordentlichen Mann. Nach drei Jahren in Indiana bricht sie aus und kehrt nach New York zurück, wo sie als Bohémienne lebt, frei wie in Petersburg. Getrieben von der Suche nach Liebe oder Sex arrangiert sie sich mit fremden Statussymbolen wie Arbeit, Familie und einem Haustier namens „Boyfriend“ oder „Girlfriend“. Ihre Beziehungen scheitern an der Borniertheit der Männer und ihrem eigenen Pech. Enttäuscht beschließt sie, als Prostituierte in einem SM-Club zu arbeiten, verliert aber auch diesen Job. Sie beginnt zu trinken und verfällt in Depressionen. Kurzzeitig findet sie Halt in Religion und Russentum, verstrickt sich jedoch immer wieder in unglückliche Affären. Nach einer schweren Krankheit kehrt sie nach Petersburg zurück. Der Roman ist eine freche, freizügige und schnelle autobiographische Erzählung, geprägt von ironischem Humor und jüdischem Geist, in der Julias Gedanken um Emigration, Judentum, Religion, Literatur und Liebe kreisen.