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Der Dandy

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  • 199 stron
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Diese Anthologie stellt unbekannte und bisher schwer zugängliche Texte vor, die sich mit der Entwicklung des Dandysmus beschäftigen und mit dem Vorurteil aufräumen, dass der Dandy ein originäres Produkt des 19. Jahrhunderts ist. Den Dandy gab es schon immer. Die Autorin sammelte und übersetzte Zeitdokumente des 19. Jahrhunderts – der Blütezeit des Dandysmus. Diese hier größtenteils erstmalig in deutscher Übersetzung erschienenen Texte bieten eine erfrischende Abwechslung zu den bekannten Texten der Dandyforschung, da sie sich mit den Ursprüngen des Dandysmus vor J.-A. Barbey d’Aurevilly, Charles Baudelaire und Oscar Wilde beschäftigen. Deutlich wird auch, dass der Dandy eben nicht nur ein bewegter Kleiderständer und auch keinesfalls ein naserümpfender Snob ist, sondern ein elitäres Wesen, das sich durch die intensive Ausgestaltung der eigenen Individualität von der grauen Masse absetzen und der profanen Wirklichkeit entfliehen will. Das Buch bietet dem Laien und Interessierten amüsante Anekdoten und interessante historische Einblicke, spricht aber auch den Forscher an, dem eine Erweiterung des Textkanons geboten wird, der die kulturhistorische Erforschung des Dandysmus bereichert.

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Der Dandy, Melanie Grundmann

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Dandy
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
199
ISBN10
3412200220
ISBN13
9783412200220
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Diese Anthologie stellt unbekannte und bisher schwer zugängliche Texte vor, die sich mit der Entwicklung des Dandysmus beschäftigen und mit dem Vorurteil aufräumen, dass der Dandy ein originäres Produkt des 19. Jahrhunderts ist. Den Dandy gab es schon immer. Die Autorin sammelte und übersetzte Zeitdokumente des 19. Jahrhunderts – der Blütezeit des Dandysmus. Diese hier größtenteils erstmalig in deutscher Übersetzung erschienenen Texte bieten eine erfrischende Abwechslung zu den bekannten Texten der Dandyforschung, da sie sich mit den Ursprüngen des Dandysmus vor J.-A. Barbey d’Aurevilly, Charles Baudelaire und Oscar Wilde beschäftigen. Deutlich wird auch, dass der Dandy eben nicht nur ein bewegter Kleiderständer und auch keinesfalls ein naserümpfender Snob ist, sondern ein elitäres Wesen, das sich durch die intensive Ausgestaltung der eigenen Individualität von der grauen Masse absetzen und der profanen Wirklichkeit entfliehen will. Das Buch bietet dem Laien und Interessierten amüsante Anekdoten und interessante historische Einblicke, spricht aber auch den Forscher an, dem eine Erweiterung des Textkanons geboten wird, der die kulturhistorische Erforschung des Dandysmus bereichert.