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Satirische Leckerbissen

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„Sie war langbeinig und schönbusig, kleinfüßig und vollmundig, ein bisserl großnasig, aber kleinohrig und haarüppig. Einfach: eine Frau, bei deren Anblick man kurzatmig durchschnauft“, beschreibt Helmut Eckl die Schriftstellerin Franziska Gräfin zu Reventlow. In seinen Geschichten rund um den Englischen Garten erzählt er vom Gründervater Kurfürst Karl IV. Theodor und seinen „Bodyguards“, von „rangeroverigen Kinderwagln“ am chinesischen Turm, von den „Blauen Reitern“ Marc und Kandinsky, von berühmten Wahlmünchnern wie Rilke und Thomas Mann und Originalen wie Karl Valentin und Sigi Sommer, von der Schwabinger Boheme und ihren Literaten Wedekind, Schmitz und eben jener schönen Gräfin. Und Helmut Eckl, ein glücklicher Münchner mit niederbayerischen Wurzeln und oberpfälzischem Background, tut dies ganz so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, in der ihm eigenen „dialektischen Variante der bairischen Sprache“. Nach der erfolgreichen Gastronomie-Reihe „Kultur zwischen Messer & Gabel“ präsentiert das Restaurant am Chinesischen Turm nun das Buch zur Veranstaltung. Selbstverständlich folgt auf die satirischen Leckerbissen ein kulinarischer Nachschlag.

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Satirische Leckerbissen, Helmut Eckl

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Satirische Leckerbissen
Język
niemiecki
Wydawca
Hartmann
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
ISBN10
398100812X
ISBN13
9783981008128
Seria
Tagi
Opis
„Sie war langbeinig und schönbusig, kleinfüßig und vollmundig, ein bisserl großnasig, aber kleinohrig und haarüppig. Einfach: eine Frau, bei deren Anblick man kurzatmig durchschnauft“, beschreibt Helmut Eckl die Schriftstellerin Franziska Gräfin zu Reventlow. In seinen Geschichten rund um den Englischen Garten erzählt er vom Gründervater Kurfürst Karl IV. Theodor und seinen „Bodyguards“, von „rangeroverigen Kinderwagln“ am chinesischen Turm, von den „Blauen Reitern“ Marc und Kandinsky, von berühmten Wahlmünchnern wie Rilke und Thomas Mann und Originalen wie Karl Valentin und Sigi Sommer, von der Schwabinger Boheme und ihren Literaten Wedekind, Schmitz und eben jener schönen Gräfin. Und Helmut Eckl, ein glücklicher Münchner mit niederbayerischen Wurzeln und oberpfälzischem Background, tut dies ganz so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, in der ihm eigenen „dialektischen Variante der bairischen Sprache“. Nach der erfolgreichen Gastronomie-Reihe „Kultur zwischen Messer & Gabel“ präsentiert das Restaurant am Chinesischen Turm nun das Buch zur Veranstaltung. Selbstverständlich folgt auf die satirischen Leckerbissen ein kulinarischer Nachschlag.