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Die Teufelspferdchen

Roman

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Der Protagonist dieses Romans hat keinen Namen und wird als 'der, der sich zwischen den Pflanzen verliert' bezeichnet. Bekannt aus früheren Werken von Tomás González, ist er in Horacios Geschichte ein Jugendlicher und wird als 'der, der etwas von Bäumen verstand' vorgestellt. In Am Anfang war das Meer ist er der 'Verwandte', der J. um seine Erbschaft betrügt. Der Roman schildert, wie der Protagonist eine Finca am Rand von Medellín erwirbt und bewirtschaftet. Diese Arbeit, die er und seine Frau Pilar mit eigenen Händen leisten, führt zu zunehmender Einsamkeit. Es ist ein vielschichtiger, geheimnisvoller Roman über einen Mann, der sich von der Welt abkapselt und von der Vegetation, die er selbst kultiviert, verschlungen wird. Mit der Finca schafft er sich ein Mikroparadies, das jedoch auch zur Hölle wird, da das Streben nach Schönheit und Perfektion erdrückend wirkt und er sich nicht entfliehen kann. Neben dem Protagonisten und seiner Frau werden auch Familienangehörige und zahlreiche Nebenfiguren lebendig. Insgesamt erzählt das Buch die spannende Geschichte eines persönlichen Scheiterns im Kontext des Niedergangs der kolumbianischen Gesellschaft, exemplarisch am Beispiel Medellíns.

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Die Teufelspferdchen, Tomás González

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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3,6
Bardzo dobra
5 Ocena

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Tytuł
Die Teufelspferdchen
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. 8
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
ISBN10
3859901273
ISBN13
9783859901278
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Los caballitos del diabolo
Ocena
3,6 z 5
Opis
Der Protagonist dieses Romans hat keinen Namen und wird als 'der, der sich zwischen den Pflanzen verliert' bezeichnet. Bekannt aus früheren Werken von Tomás González, ist er in Horacios Geschichte ein Jugendlicher und wird als 'der, der etwas von Bäumen verstand' vorgestellt. In Am Anfang war das Meer ist er der 'Verwandte', der J. um seine Erbschaft betrügt. Der Roman schildert, wie der Protagonist eine Finca am Rand von Medellín erwirbt und bewirtschaftet. Diese Arbeit, die er und seine Frau Pilar mit eigenen Händen leisten, führt zu zunehmender Einsamkeit. Es ist ein vielschichtiger, geheimnisvoller Roman über einen Mann, der sich von der Welt abkapselt und von der Vegetation, die er selbst kultiviert, verschlungen wird. Mit der Finca schafft er sich ein Mikroparadies, das jedoch auch zur Hölle wird, da das Streben nach Schönheit und Perfektion erdrückend wirkt und er sich nicht entfliehen kann. Neben dem Protagonisten und seiner Frau werden auch Familienangehörige und zahlreiche Nebenfiguren lebendig. Insgesamt erzählt das Buch die spannende Geschichte eines persönlichen Scheiterns im Kontext des Niedergangs der kolumbianischen Gesellschaft, exemplarisch am Beispiel Medellíns.