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Tootoo: immer das letzte Wort ; [ein Katzenroman]

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Der Schriftsteller Charles Warren fürchtet, den Verstand zu verlieren, nachdem ihn auf einer Katzenausstellung ein junger Siamkater angesprochen hat. Diese Begegnung führt zu einer Schreibblockade, und da er kein Manuskript mehr abliefert, wird das Geld knapp. Während er über sich nachdenkt, fragt er sich, ob er kurz vor dem Wahnsinn steht. In der Familie Warren leben bereits die distinguierten Siamherren Ting und Thai, die an ein geordnetes Leben gewöhnt sind. Doch die Ankunft der neuen Mitbewohner Tania und Tootoo bringt Unruhe. Tania, das hübsche Katzenmädchen, wird schnell akzeptiert, während Tootoo, der sich als edel ausgibt, jedoch mit einem ordinären Cockneydialekt spricht und sich unpassend verhält. Sein Macho-Verhalten steht im Kontrast zu Ting und Thai, die ihre Männlichkeit verloren haben. Mary, die Hausherrin, glaubt, die Katzensprache zu verstehen und hat eigene Pläne mit Tania und Tootoo. Während Tanias Rolligkeit öffnet sie zufällig das Gitter zu ihrer Isolierzelle im Gartenhaus. Tootoo bedankt sich ironisch bei Mary, was die humorvolle Note des Romans unterstreicht, in dem Katzen sprechen und Menschen glauben, sie zu verstehen.

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Tootoo: immer das letzte Wort ; [ein Katzenroman], Warren Chetham Strode

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Tootoo: immer das letzte Wort ; [ein Katzenroman]
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. Tieger
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
ISBN10
3866710631
ISBN13
9783866710634
Seria
Tagi
Opis
Der Schriftsteller Charles Warren fürchtet, den Verstand zu verlieren, nachdem ihn auf einer Katzenausstellung ein junger Siamkater angesprochen hat. Diese Begegnung führt zu einer Schreibblockade, und da er kein Manuskript mehr abliefert, wird das Geld knapp. Während er über sich nachdenkt, fragt er sich, ob er kurz vor dem Wahnsinn steht. In der Familie Warren leben bereits die distinguierten Siamherren Ting und Thai, die an ein geordnetes Leben gewöhnt sind. Doch die Ankunft der neuen Mitbewohner Tania und Tootoo bringt Unruhe. Tania, das hübsche Katzenmädchen, wird schnell akzeptiert, während Tootoo, der sich als edel ausgibt, jedoch mit einem ordinären Cockneydialekt spricht und sich unpassend verhält. Sein Macho-Verhalten steht im Kontrast zu Ting und Thai, die ihre Männlichkeit verloren haben. Mary, die Hausherrin, glaubt, die Katzensprache zu verstehen und hat eigene Pläne mit Tania und Tootoo. Während Tanias Rolligkeit öffnet sie zufällig das Gitter zu ihrer Isolierzelle im Gartenhaus. Tootoo bedankt sich ironisch bei Mary, was die humorvolle Note des Romans unterstreicht, in dem Katzen sprechen und Menschen glauben, sie zu verstehen.