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Jureks Erben

Vom Weiterleben nach dem Überleben

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Die Freundschaft zwischen einer jungen Deutschen und einem polnischen Auschwitz-Überlebenden wird von Katarina Bader erzählt, die die schwierige Wiederannäherung zwischen Deutschen und Polen nach dem Zweiten Weltkrieg beleuchtet. Nach dem mysteriösen Tod von Jerzy Hronowski, genannt Jurek, im Februar 2006, erkennt Katarina auf seiner Beerdigung, wie einsam er in seinen letzten Jahren war. Ihre Freundschaft begann, als sie als 18-Jährige den fast 80-jährigen Jurek in einer Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz traf. Diese Beziehung veränderte ihr Leben: Jurek half ihr, Polnisch zu lernen, gab Ratschläge zu Liebeskummer und erzählte von seinen Erfahrungen im KZ Auschwitz. Seine Geschichten waren oft traurig, enthielten jedoch stets einen Funken Hoffnung, wie etwa seine Überlebensgeschichte während eines medizinischen Versuchs. Mit der Zeit wird Katarina bewusst, dass Jurek auch quälende Erinnerungen hatte. Nach seinem Tod bleibt sie mit Fragen zurück: Warum war er so einsam? Warum trennte er sich von vielen Menschen im Streit? Um Antworten zu finden, besucht sie Personen, die Jurek nahe standen, darunter einen ehemaligen Mithäftling, einen Pfarrer und Jureks Sohn Tomek. Diese Begegnungen formen nicht nur Jureks Biografie, sondern bieten auch einen Einblick in die Aufarbeitung des NS-Regimes.

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Jureks Erben, Katarina Bader

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
5,20 zł

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4,5
Bardzo dobra
14 Ocena

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Tytuł
Jureks Erben
Podtytuł
Vom Weiterleben nach dem Überleben
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
370
ISBN10
3462042009
ISBN13
9783462042009
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Die Freundschaft zwischen einer jungen Deutschen und einem polnischen Auschwitz-Überlebenden wird von Katarina Bader erzählt, die die schwierige Wiederannäherung zwischen Deutschen und Polen nach dem Zweiten Weltkrieg beleuchtet. Nach dem mysteriösen Tod von Jerzy Hronowski, genannt Jurek, im Februar 2006, erkennt Katarina auf seiner Beerdigung, wie einsam er in seinen letzten Jahren war. Ihre Freundschaft begann, als sie als 18-Jährige den fast 80-jährigen Jurek in einer Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz traf. Diese Beziehung veränderte ihr Leben: Jurek half ihr, Polnisch zu lernen, gab Ratschläge zu Liebeskummer und erzählte von seinen Erfahrungen im KZ Auschwitz. Seine Geschichten waren oft traurig, enthielten jedoch stets einen Funken Hoffnung, wie etwa seine Überlebensgeschichte während eines medizinischen Versuchs. Mit der Zeit wird Katarina bewusst, dass Jurek auch quälende Erinnerungen hatte. Nach seinem Tod bleibt sie mit Fragen zurück: Warum war er so einsam? Warum trennte er sich von vielen Menschen im Streit? Um Antworten zu finden, besucht sie Personen, die Jurek nahe standen, darunter einen ehemaligen Mithäftling, einen Pfarrer und Jureks Sohn Tomek. Diese Begegnungen formen nicht nur Jureks Biografie, sondern bieten auch einen Einblick in die Aufarbeitung des NS-Regimes.