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Unser glückvolles Leben mit Tieren in Bild und Wort

Die Malerei eine eventuelle Folge davon

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  • 127 stron
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Eine Taube honoris causa So könnte man Elfriede Hablé nennen, denn Täubchen ohne Zahl verdanken ihr das Leben, und ein glückliches dazu. Da bin ich selbst eine gerührte Augen- und Ohrenzeugin. Als Hundemama kann ich sie nur empfehlen. Sie ist aber auch ein Schutzengel aller Katzen, die unter ihrer Obhut – und das ist wirklich erstaunlich – auch dem kleinsten Vogel nichtszuleide tun. Ist Güte ansteckend, gibt es ein Virus der Zärtlichkeit? Dass sie ebenso scharfe wie treffsichere Bonmots schreibt, würde man nicht erwarten. Denn Freundlichkeit und die für gute Bonmots erforderliche Spur Zynismus schließen einander aus. In diesem Fall nicht, Elfriede Hablé ist eben ein Paradoxon. Ich habe sie als „singende Säge“ kennen gelernt, und sie spielt dieses ungewöhnliche Instrument wie erfolgreiche Solisten die Geige oder das Klavier. Bekannte Komponisten haben für sie geschrieben. Das wäre eigentlich genug für eine Person, und genug für ein Leben. Aber nein, eine Malerin ist Elfriede Hable auch, und zwar eine gebenedeite. Dass sie es vorzieht, in aller Stille zu malen, ist befremdlich. Denn ich bin sicher, sie bestünde jede Öffentlichkeit mit Bravour. Ich wünsche ihrem Buch eine fröhliche Reise in die Gemüter seiner Leser! ( Lotte Ingrisch )

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Unser glückvolles Leben mit Tieren in Bild und Wort, Elfriede Hablé

Język
Rok wydania
2010,
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
24,74 zł

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Tytuł
Unser glückvolles Leben mit Tieren in Bild und Wort
Podtytuł
Die Malerei eine eventuelle Folge davon
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Liczba stron
127
ISBN10
3900000689
ISBN13
9783900000684
Seria
Tagi
Opis
Eine Taube honoris causa So könnte man Elfriede Hablé nennen, denn Täubchen ohne Zahl verdanken ihr das Leben, und ein glückliches dazu. Da bin ich selbst eine gerührte Augen- und Ohrenzeugin. Als Hundemama kann ich sie nur empfehlen. Sie ist aber auch ein Schutzengel aller Katzen, die unter ihrer Obhut – und das ist wirklich erstaunlich – auch dem kleinsten Vogel nichtszuleide tun. Ist Güte ansteckend, gibt es ein Virus der Zärtlichkeit? Dass sie ebenso scharfe wie treffsichere Bonmots schreibt, würde man nicht erwarten. Denn Freundlichkeit und die für gute Bonmots erforderliche Spur Zynismus schließen einander aus. In diesem Fall nicht, Elfriede Hablé ist eben ein Paradoxon. Ich habe sie als „singende Säge“ kennen gelernt, und sie spielt dieses ungewöhnliche Instrument wie erfolgreiche Solisten die Geige oder das Klavier. Bekannte Komponisten haben für sie geschrieben. Das wäre eigentlich genug für eine Person, und genug für ein Leben. Aber nein, eine Malerin ist Elfriede Hable auch, und zwar eine gebenedeite. Dass sie es vorzieht, in aller Stille zu malen, ist befremdlich. Denn ich bin sicher, sie bestünde jede Öffentlichkeit mit Bravour. Ich wünsche ihrem Buch eine fröhliche Reise in die Gemüter seiner Leser! ( Lotte Ingrisch )