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Langeweile

3 kleine Romane

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  • 321 stron
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Die drei Kurzromane in diesem Buch sind thematisch eng miteinander verbunden und behandeln Frauen in Lebenskrisen, die die Sinnlosigkeit des Daseins erkennen. Im ersten Roman erlebt eine Frau mittleren Alters die Qual einer lieblosen Ehe. Bei der zufälligen Begegnung mit ihrem ersten Liebhaber, dem Schützen, versucht sie, vergangene Gefühle und Leidenschaft wiederzubeleben. Doch dieser Versuch scheitert, und sie muss akzeptieren, dass sie ihre Fähigkeit zu lieben unwiderruflich verloren hat. In der Titelgeschichte recherchiert eine Kriminalreporterin den Mord an einer Frau, die brutal getötet wurde. Während ihrer Untersuchung, die auch einen ähnlichen, lange zurückliegenden Mord umfasst, erkennt sie, dass nicht nur Mörder grausam sind, sondern dass diese Gleichgültigkeit gegenüber dem Leben alle Menschen betrifft. Der dritte Kurzroman führt uns in die Welt einer Gruppe von Frauen und Männern, die von Einsamkeit und Alltagsproblemen getrieben im Internet nach menschlichem Kontakt suchen. Doch als sie versuchen, ihre virtuellen Freundschaften in die Realität zu übertragen, scheitern sie und kehren in die Online-Welt zurück. Mit präziser, knapper Sprache gelingt es der Autorin, die fundamentale Einsamkeit des Menschen eindrucksvoll darzustellen.

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Langeweile, Marija D. Stankova

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Langeweile
Podtytuł
3 kleine Romane
Język
niemiecki
Wydawca
Dittrich
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
321
ISBN10
3937717536
ISBN13
9783937717531
Seria
Tagi
Opis
Die drei Kurzromane in diesem Buch sind thematisch eng miteinander verbunden und behandeln Frauen in Lebenskrisen, die die Sinnlosigkeit des Daseins erkennen. Im ersten Roman erlebt eine Frau mittleren Alters die Qual einer lieblosen Ehe. Bei der zufälligen Begegnung mit ihrem ersten Liebhaber, dem Schützen, versucht sie, vergangene Gefühle und Leidenschaft wiederzubeleben. Doch dieser Versuch scheitert, und sie muss akzeptieren, dass sie ihre Fähigkeit zu lieben unwiderruflich verloren hat. In der Titelgeschichte recherchiert eine Kriminalreporterin den Mord an einer Frau, die brutal getötet wurde. Während ihrer Untersuchung, die auch einen ähnlichen, lange zurückliegenden Mord umfasst, erkennt sie, dass nicht nur Mörder grausam sind, sondern dass diese Gleichgültigkeit gegenüber dem Leben alle Menschen betrifft. Der dritte Kurzroman führt uns in die Welt einer Gruppe von Frauen und Männern, die von Einsamkeit und Alltagsproblemen getrieben im Internet nach menschlichem Kontakt suchen. Doch als sie versuchen, ihre virtuellen Freundschaften in die Realität zu übertragen, scheitern sie und kehren in die Online-Welt zurück. Mit präziser, knapper Sprache gelingt es der Autorin, die fundamentale Einsamkeit des Menschen eindrucksvoll darzustellen.