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Legende vom Glück des Menschen

Roman

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  • 210 stron
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Woraus aber besteht das Glück? Peggy Mädler untersucht in ihrem Debütroman, wie Glück entsteht, wie Gesellschaft funktioniert und wie private Erinnerungen mit der großen Geschichte verknüpft sind. Die bescheidene und elegante Art, mit der sie diese komplexen Fragestellungen behandelt, macht ihr Erstlingswerk zu einem bemerkenswerten Beitrag zur deutschen Literatur. Fünfzehn Jahre nach der Wende findet die junge Erzählerin im Nachlass ihrer Großeltern ein Buch, das ihrem Großvater zu einem Betriebsjubiläum geschenkt wurde – ein Fotoband von 1968, der das politisch verordnete Glück thematisiert. Die Anmaßung, Bürgern vorzuschreiben, wie sie glücklich sein sollen, irritiert die Enkelin. Durch weitere Funde aus dem Nachlass rekonstruiert sie die Lebensgeschichten ihrer Großeltern vor und nach dem Zweiten Weltkrieg sowie die ihrer Eltern in der DDR. Mädler verknüpft diese persönlichen Erlebnisse mit Kapiteln des Propagandabandes, wodurch die „Legenden“ aus ihrer Familiengeschichte entstehen. Es wird deutlich, dass das Finden von Glück oft weniger mit großen Rahmenbedingungen als mit privaten Begegnungen und kleinen Gesten zu tun hat. Mädler gelingt ein warmherziger, sprachlich variabler Roman, der auf seine eigene Weise glücklich macht.

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Legende vom Glück des Menschen, Peggy Mädler

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Legende vom Glück des Menschen
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
210
ISBN10
3869710322
ISBN13
9783869710327
Seria
Ocena
4,15 z 5
Opis
Woraus aber besteht das Glück? Peggy Mädler untersucht in ihrem Debütroman, wie Glück entsteht, wie Gesellschaft funktioniert und wie private Erinnerungen mit der großen Geschichte verknüpft sind. Die bescheidene und elegante Art, mit der sie diese komplexen Fragestellungen behandelt, macht ihr Erstlingswerk zu einem bemerkenswerten Beitrag zur deutschen Literatur. Fünfzehn Jahre nach der Wende findet die junge Erzählerin im Nachlass ihrer Großeltern ein Buch, das ihrem Großvater zu einem Betriebsjubiläum geschenkt wurde – ein Fotoband von 1968, der das politisch verordnete Glück thematisiert. Die Anmaßung, Bürgern vorzuschreiben, wie sie glücklich sein sollen, irritiert die Enkelin. Durch weitere Funde aus dem Nachlass rekonstruiert sie die Lebensgeschichten ihrer Großeltern vor und nach dem Zweiten Weltkrieg sowie die ihrer Eltern in der DDR. Mädler verknüpft diese persönlichen Erlebnisse mit Kapiteln des Propagandabandes, wodurch die „Legenden“ aus ihrer Familiengeschichte entstehen. Es wird deutlich, dass das Finden von Glück oft weniger mit großen Rahmenbedingungen als mit privaten Begegnungen und kleinen Gesten zu tun hat. Mädler gelingt ein warmherziger, sprachlich variabler Roman, der auf seine eigene Weise glücklich macht.