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Vollhorst!

Ein halbes Drama, ein ganzer Roman, zwei aufeinanderprallende Generationen, drei Rezepte und reichlich Schimpfworte für Fortgeschrittene

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  • 120 stron
  • 5 godzin czytania

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Ben hält seinen Großonkel für einen echten Vollhorst, einen Vollidioten eben. Aber egal, ob der Junge will oder nicht, er muss mit diesem Menschen in den unmöglichen Cordhosen und mit seinen schrecklichen Gewohnheiten eine Zeitlang auskommen, denn Bens Mutter liegt zu Beginn der großen Ferien plötzlich nach einem Autounfall weit entfernt in einem Krankenhaus. Großonkel Horst, der bisher mit Kindern ebenso wenig zu tun hatte wie Ben mit alten Menschen, muss sich um den Zehnjährigen kümmern. Doch er will von seiner gewohnten Mittagsruhe, seinem Dosenessen und seiner Abneigung gegen das Wort „geil“ nicht abrücken – da ist Streit vorprogrammiert! Einfach weglaufen kann Ben nicht, dann macht sich seine kranke Mutter noch mehr Sorgen. Also: Augen zu und durch! Dabei entdeckt Ben mit der Zeit, dass Horst, der mit seinen zwei gleichaltrigen Freunden ganz schön viel unternimmt, gar nicht so ein Idiot ist. Und Horst erkennt, dass nicht alle Kinder einfach nur eine Plage sind.<

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Vollhorst!, Barbara Rath

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Vollhorst!
Podtytuł
Ein halbes Drama, ein ganzer Roman, zwei aufeinanderprallende Generationen, drei Rezepte und reichlich Schimpfworte für Fortgeschrittene
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
120
ISBN10
3867402612
ISBN13
9783867402613
Seria
Tagi
Opis
Ben hält seinen Großonkel für einen echten Vollhorst, einen Vollidioten eben. Aber egal, ob der Junge will oder nicht, er muss mit diesem Menschen in den unmöglichen Cordhosen und mit seinen schrecklichen Gewohnheiten eine Zeitlang auskommen, denn Bens Mutter liegt zu Beginn der großen Ferien plötzlich nach einem Autounfall weit entfernt in einem Krankenhaus. Großonkel Horst, der bisher mit Kindern ebenso wenig zu tun hatte wie Ben mit alten Menschen, muss sich um den Zehnjährigen kümmern. Doch er will von seiner gewohnten Mittagsruhe, seinem Dosenessen und seiner Abneigung gegen das Wort „geil“ nicht abrücken – da ist Streit vorprogrammiert! Einfach weglaufen kann Ben nicht, dann macht sich seine kranke Mutter noch mehr Sorgen. Also: Augen zu und durch! Dabei entdeckt Ben mit der Zeit, dass Horst, der mit seinen zwei gleichaltrigen Freunden ganz schön viel unternimmt, gar nicht so ein Idiot ist. Und Horst erkennt, dass nicht alle Kinder einfach nur eine Plage sind.<