Bookbot

"Mir träumt jetzt von Auschwitz unentwegt ..."

Ocena książki

Parametry

  • 157 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Jenseits der offiziellen sowjetischen Lyrik, im Untergrund entstanden und oft nur in illegalen Abschriften von Hand zu Hand gehend schilderten die Gedichte aus den Jahrzehnten der Stalinschen Unterdrückung mit poetischer Wucht und erschütternder Bildhaftigkeit das unsägliche Leid und die Qualen der zahllosen ermordeten Juden in Sowjetrussland und entlarvten die bedrückende Nähe des sowjetischen Antisemitismus zu dem des deutschen Faschismus. Ihre mehr oder weniger bekannten Verfasser wurden verfemt, verfolgt oder sahen sich, wie der spätere Nobelpreisträger Josef Brodskij, zu unfreiwilliger Emigration ins westliche Ausland gezwungen. Heute, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, gehören ihre Werke zum unveräußerlichen literarischen Kulturgut Russlands, finden eine Vielzahl von Lesern, für die sie einst geschaffen wurden, und stellen als beklemmendes Memento mori einen mahnenden Beitrag zur Geschichte der sowjetischen Judenverfolgung im einst von Stalin und seinen Schergen beherrschten Machtbereich dar, die ihr menschenverachtendes Pendant in der sich auf halb Europa erstreckenden Hitlerschen Eroberungs- und Vernichtungspolitik fand.

Zakup książki

"Mir träumt jetzt von Auschwitz unentwegt ...", Gennadij E. Kagan

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,0
Dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
"Mir träumt jetzt von Auschwitz unentwegt ..."
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
157
ISBN10
3205786238
ISBN13
9783205786238
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Jenseits der offiziellen sowjetischen Lyrik, im Untergrund entstanden und oft nur in illegalen Abschriften von Hand zu Hand gehend schilderten die Gedichte aus den Jahrzehnten der Stalinschen Unterdrückung mit poetischer Wucht und erschütternder Bildhaftigkeit das unsägliche Leid und die Qualen der zahllosen ermordeten Juden in Sowjetrussland und entlarvten die bedrückende Nähe des sowjetischen Antisemitismus zu dem des deutschen Faschismus. Ihre mehr oder weniger bekannten Verfasser wurden verfemt, verfolgt oder sahen sich, wie der spätere Nobelpreisträger Josef Brodskij, zu unfreiwilliger Emigration ins westliche Ausland gezwungen. Heute, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, gehören ihre Werke zum unveräußerlichen literarischen Kulturgut Russlands, finden eine Vielzahl von Lesern, für die sie einst geschaffen wurden, und stellen als beklemmendes Memento mori einen mahnenden Beitrag zur Geschichte der sowjetischen Judenverfolgung im einst von Stalin und seinen Schergen beherrschten Machtbereich dar, die ihr menschenverachtendes Pendant in der sich auf halb Europa erstreckenden Hitlerschen Eroberungs- und Vernichtungspolitik fand.