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Der Maskensammler

Roman

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  • 254 strony
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Bernhard Riederer wächst in einem wohlhabenden Haushalt, aber ohne Mutter, dem strengen Vater ausgeliefert, im südlichen Hunsrück auf - ein verträumtes, wenig tatkräftiges Kind, das sich auch später als nicht sehr zielorientiert erweist. Zum großen Erlebnis wird eine Reise, die der studierte Ethnologe Riederer 1939 nach Java antritt, um vor den ganz anders lautenden Plänen des Vaters zu fliehen. Auf Java taucht er nicht nur in eine völlig neue Welt ein, sondern wird in die Liebe, aber auch in die javanische Mythenwelt initiiert. Der plötzliche Tod des Vaters zwingt Riederer zur Rückkehr nach Deutschland, wo er im Haus „Diana“, betreut von der Haushälterin Katrin, ein zurückgezogenes Leben führt. Bernhard zeugt mit Katrin ein Kind, Ursula, die zur zweiten Hauptfigur dieses wunderbar erzählten Romans wird. Anhand von ihr und ihren Halbgeschwistern Maria und Manfred entwirft Reinhold Neven Du Mont ein Bild der Bundesrepublik bis in die 70er-Jahre. Ursula gelingt all das, was ihr wenig lebenstüchtiger Vater stets und mit beharrlicher Konsequenz verworfen hat: in ein eigenes Leben zu finden. Ein bewegender und eindrücklicher Roman über einen Sonderling und ein spannendes Zeitbild.

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Der Maskensammler, Reinhold Neven du Mont

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Maskensammler
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
254
ISBN10
3406621686
ISBN13
9783406621680
Seria
Opis
Bernhard Riederer wächst in einem wohlhabenden Haushalt, aber ohne Mutter, dem strengen Vater ausgeliefert, im südlichen Hunsrück auf - ein verträumtes, wenig tatkräftiges Kind, das sich auch später als nicht sehr zielorientiert erweist. Zum großen Erlebnis wird eine Reise, die der studierte Ethnologe Riederer 1939 nach Java antritt, um vor den ganz anders lautenden Plänen des Vaters zu fliehen. Auf Java taucht er nicht nur in eine völlig neue Welt ein, sondern wird in die Liebe, aber auch in die javanische Mythenwelt initiiert. Der plötzliche Tod des Vaters zwingt Riederer zur Rückkehr nach Deutschland, wo er im Haus „Diana“, betreut von der Haushälterin Katrin, ein zurückgezogenes Leben führt. Bernhard zeugt mit Katrin ein Kind, Ursula, die zur zweiten Hauptfigur dieses wunderbar erzählten Romans wird. Anhand von ihr und ihren Halbgeschwistern Maria und Manfred entwirft Reinhold Neven Du Mont ein Bild der Bundesrepublik bis in die 70er-Jahre. Ursula gelingt all das, was ihr wenig lebenstüchtiger Vater stets und mit beharrlicher Konsequenz verworfen hat: in ein eigenes Leben zu finden. Ein bewegender und eindrücklicher Roman über einen Sonderling und ein spannendes Zeitbild.