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Die Frauen

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Wozu ist eine Frau fähig, wenn es um ihre Freiheit geht? Sie teilen eine gemeinsame Sehnsucht. Den Wunsch nach Aufbruch. Nach der persönlichen Freiheit. Über Generationen hinweg. Sei es im Kampf für das Wahlrecht oder für die Anerkennung als berufstätige Mutter. Und sie nehmen einiges in Kauf. So wie die Sufragette Dorothy Townsend, die im England des frühen 20. Jahrhunderts in den Hungerstreik tritt – und für ihre Überzeugung stirbt. Eine Entscheidung, die Nachhall findet in den Lebensgeschichten ihrer weiblichen Nachkommen: Eine Tochter, die nach Amerika flieht, um als Wissenschaftlerin Karriere zu machen. Eine Enkelin, die sich nach dem Tod ihres Sohnes mit Haut und Haar der Antikriegsbewegung verschreibt. Eine Urenkelin, die über die diffusen Terrorängste unserer Zeit lacht, bevor sie beim durchorganisierten Spieletreffen ihres Kindes in Panik gerät und sich gnadenlos betrinkt. Und deren Schwester, die im Internet zufällig auf den Blog der Mutter stößt und merkt, wie ähnlich sie sich alle sind. Denn manche Fragen stellen sich wieder und wieder. Und doch hinterlässt jede Entscheidung Spuren …

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Die Frauen, Kate Walbert

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Frauen
Język
niemiecki
Wydawca
btb
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3442752744
ISBN13
9783442752744
Seria
Oryginalna nazwa
A short history of women
Ocena
2 z 5
Opis
Wozu ist eine Frau fähig, wenn es um ihre Freiheit geht? Sie teilen eine gemeinsame Sehnsucht. Den Wunsch nach Aufbruch. Nach der persönlichen Freiheit. Über Generationen hinweg. Sei es im Kampf für das Wahlrecht oder für die Anerkennung als berufstätige Mutter. Und sie nehmen einiges in Kauf. So wie die Sufragette Dorothy Townsend, die im England des frühen 20. Jahrhunderts in den Hungerstreik tritt – und für ihre Überzeugung stirbt. Eine Entscheidung, die Nachhall findet in den Lebensgeschichten ihrer weiblichen Nachkommen: Eine Tochter, die nach Amerika flieht, um als Wissenschaftlerin Karriere zu machen. Eine Enkelin, die sich nach dem Tod ihres Sohnes mit Haut und Haar der Antikriegsbewegung verschreibt. Eine Urenkelin, die über die diffusen Terrorängste unserer Zeit lacht, bevor sie beim durchorganisierten Spieletreffen ihres Kindes in Panik gerät und sich gnadenlos betrinkt. Und deren Schwester, die im Internet zufällig auf den Blog der Mutter stößt und merkt, wie ähnlich sie sich alle sind. Denn manche Fragen stellen sich wieder und wieder. Und doch hinterlässt jede Entscheidung Spuren …