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Vaters böser Schatten

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Ryan McCoy wird von seinem tyrannischen Vater unterdrückt und zur Arbeit auf der Farm gezwungen. Trotz der Warnungen seines Vaters beschließt er, mit seinem Freund Leon und seiner besten Freundin Michelle die Semesterfahrt nach Saither Hill zu unternehmen. Obwohl er ein ungutes Gefühl hat, genießt er die Zeit mit Leon, da sie sich endlich ihre Gefühle füreinander eingestehen. Nach der Rückkehr eskaliert der Konflikt mit seinem Vater, und Ryan begeht einen schweren Fehler. Leon muss hilflos zusehen, wie Ryan in eine schwere Zeit stürzt. Um mit seinem Vater abzuschließen, muss Ryan das tun, was er immer vermieden hat: reden. Tränen laufen ihm über die Wangen, und er fragt sich, ob sein Vater ihn so weit gebracht hat, dass er eine Therapie braucht. Leon spürt die Verzweiflung seines Freundes und flüstert ihm zu: „Lass uns gehen, Schatz!“ Sie bezahlen schnell und betreten ihr Motelzimmer, wo sie sich ausziehen und unter die Decken kuscheln. Leon fragt leise: „Du hast Angst, nicht wahr?“ Ryan antwortet unsicher. Leons Worte, dass er vor ihm nicht stark spielen muss, lösen bei Ryan einen Weinkrampf aus. Minutenlang liegt er zitternd in Leons Armen, während die Tränen unaufhörlich fließen.

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Vaters böser Schatten, J. Dankert

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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4,3
Bardzo dobra
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Tytuł
Vaters böser Schatten
Język
niemiecki
Autorzy
J. Dankert
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
ISBN10
3863610776
ISBN13
9783863610777
Seria
Tagi
Ocena
4,3 z 5
Opis
Ryan McCoy wird von seinem tyrannischen Vater unterdrückt und zur Arbeit auf der Farm gezwungen. Trotz der Warnungen seines Vaters beschließt er, mit seinem Freund Leon und seiner besten Freundin Michelle die Semesterfahrt nach Saither Hill zu unternehmen. Obwohl er ein ungutes Gefühl hat, genießt er die Zeit mit Leon, da sie sich endlich ihre Gefühle füreinander eingestehen. Nach der Rückkehr eskaliert der Konflikt mit seinem Vater, und Ryan begeht einen schweren Fehler. Leon muss hilflos zusehen, wie Ryan in eine schwere Zeit stürzt. Um mit seinem Vater abzuschließen, muss Ryan das tun, was er immer vermieden hat: reden. Tränen laufen ihm über die Wangen, und er fragt sich, ob sein Vater ihn so weit gebracht hat, dass er eine Therapie braucht. Leon spürt die Verzweiflung seines Freundes und flüstert ihm zu: „Lass uns gehen, Schatz!“ Sie bezahlen schnell und betreten ihr Motelzimmer, wo sie sich ausziehen und unter die Decken kuscheln. Leon fragt leise: „Du hast Angst, nicht wahr?“ Ryan antwortet unsicher. Leons Worte, dass er vor ihm nicht stark spielen muss, lösen bei Ryan einen Weinkrampf aus. Minutenlang liegt er zitternd in Leons Armen, während die Tränen unaufhörlich fließen.