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Einfach jeder

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  • 360 stron
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Der Geschichtswissenschaftler Mergenthal erzählt seinem trinkfreudigen Freund Dordinger eine bizarre Geschichte über einen Wesenszwilling, der vor 300 Jahren hingerichtet wurde. Dordinger, der an einer Psychose glaubt, denkt darüber nach, eine Psychiaterin um Rat zu fragen. Plötzlich findet er sich in Mergenthals Wohnung vor einer Guillotine wieder und wird aufgefordert, als Henker zu handeln. Warum hält Dordinger sich für einen Mörder, und was führt ihn ins idyllische Graubach? Hat die psychiatrische Patientin Gisela-Amalie Gräfin Hohenschwengen recht, dass Zeitreisen möglich sind? Welches dunkle Geheimnis tragen die Gebrüder Wasser mit sich? Was sieht die blinde Politikerin Manuela Pressburger wirklich, und sind Politiker nicht das, was sie vorgeben zu sein? Sind alle Menschen Getriebene, die dem Unabwendbaren nicht entkommen können? Dieser skurrile, österreichische Roman entführt den Leser in eine Welt, die auf den ersten Blick absurd erscheint, aber möglicherweise näher an der Realität ist, als gedacht. Die Themen Sterbehilfe, Schuld und Verantwortung sowie Schicksal versus Verschwörungstheorien werden behandelt. Die zentrale Botschaft ist eine eindringliche Anklage gegen die Todesstrafe.

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Einfach jeder, Christian Locker

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Einfach jeder
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
360
ISBN10
3901209174
ISBN13
9783901209178
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Der Geschichtswissenschaftler Mergenthal erzählt seinem trinkfreudigen Freund Dordinger eine bizarre Geschichte über einen Wesenszwilling, der vor 300 Jahren hingerichtet wurde. Dordinger, der an einer Psychose glaubt, denkt darüber nach, eine Psychiaterin um Rat zu fragen. Plötzlich findet er sich in Mergenthals Wohnung vor einer Guillotine wieder und wird aufgefordert, als Henker zu handeln. Warum hält Dordinger sich für einen Mörder, und was führt ihn ins idyllische Graubach? Hat die psychiatrische Patientin Gisela-Amalie Gräfin Hohenschwengen recht, dass Zeitreisen möglich sind? Welches dunkle Geheimnis tragen die Gebrüder Wasser mit sich? Was sieht die blinde Politikerin Manuela Pressburger wirklich, und sind Politiker nicht das, was sie vorgeben zu sein? Sind alle Menschen Getriebene, die dem Unabwendbaren nicht entkommen können? Dieser skurrile, österreichische Roman entführt den Leser in eine Welt, die auf den ersten Blick absurd erscheint, aber möglicherweise näher an der Realität ist, als gedacht. Die Themen Sterbehilfe, Schuld und Verantwortung sowie Schicksal versus Verschwörungstheorien werden behandelt. Die zentrale Botschaft ist eine eindringliche Anklage gegen die Todesstrafe.