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Urho und Toivo sind frisch ineinander verliebt, als der Zweite Weltkrieg Finnland erreicht. Beim Militär treffen sie sich wieder und verbringen inmitten des Infernos eine idyllische Zeit. Doch dann wird Toivo verwundet und kehrt in die Heimat zurück. Er heiratet, aber als seine Verletzungen ihn zum Krüppel machen, verlässt ihn seine Frau. Auch Urho heiratet und führt eine kalte Ehe, die er nur mit sehr viel Alkohol übersteht. Als Toivo auf schreckliche Weise stirbt, verliert er vollends den Boden unter den Füßen. Viele Jahre später entdeckt sein Enkel Mikael die Tagebücher, in denen Urho die Geschichte von Liebe, Krieg und Elend aufgeschrieben hat. Auch er ist schwul und hat mit einer bornierten Umgebung zu tun, doch verglichen mit den großen Gefühlen, die das Leben seines Großvaters geprägt haben, ist sein Leben ziemlich öde verlaufen. Mikael verbringt den ganzen Sommer mit den Tagebüchern, und zugleich bringt er den Garten der Großeltern wieder zum Blühen. So steuert der Roman auf ein sehr poetisches Ende zu.
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Die Schnapskarte, Sami Hilvo
- Język
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Die Schnapskarte
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Sami Hilvo
- Wydawca
- Männerschwarm-Verl.
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3863001044
- ISBN13
- 9783863001049
- Seria
- Tagi
- Wojny, LGBTQ+, Literatura fińska
- Oryginalna nazwa
- Viinakortti
- Ocena
- 2 z 5
- Opis
- Urho und Toivo sind frisch ineinander verliebt, als der Zweite Weltkrieg Finnland erreicht. Beim Militär treffen sie sich wieder und verbringen inmitten des Infernos eine idyllische Zeit. Doch dann wird Toivo verwundet und kehrt in die Heimat zurück. Er heiratet, aber als seine Verletzungen ihn zum Krüppel machen, verlässt ihn seine Frau. Auch Urho heiratet und führt eine kalte Ehe, die er nur mit sehr viel Alkohol übersteht. Als Toivo auf schreckliche Weise stirbt, verliert er vollends den Boden unter den Füßen. Viele Jahre später entdeckt sein Enkel Mikael die Tagebücher, in denen Urho die Geschichte von Liebe, Krieg und Elend aufgeschrieben hat. Auch er ist schwul und hat mit einer bornierten Umgebung zu tun, doch verglichen mit den großen Gefühlen, die das Leben seines Großvaters geprägt haben, ist sein Leben ziemlich öde verlaufen. Mikael verbringt den ganzen Sommer mit den Tagebüchern, und zugleich bringt er den Garten der Großeltern wieder zum Blühen. So steuert der Roman auf ein sehr poetisches Ende zu.


