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In einem abgelegenen toskanischen Dorf, das von Touristen und der Jugend verlassen ist, leben nur noch vergessene, skurrile alte Menschen: ein greiser Lehrer ohne Schüler, ein pfiffiger Pfarrer mit Talent als Automechaniker und ein verrückter Tischler, der mit Farben beeindruckt. Als die Dorfbewohner eine Leiche im Schuppen entdecken, entstehen Fragen und Geschichten, die den jungen Kommissar Corelli fesseln. Kurz entschlossen quartiert er sich bei Professor Di Landa und seiner schönen Frau ein. Begleitet vom Klang der Zikaden und dem Genuss edlen Weins, taucht er in die Erinnerungen seines Gastgebers ein, die bis ins Berlin der 1930er Jahre zurückreichen. Corelli erfährt von Leidenschaft, Schuld und einem ungesühnten Verrat. Christoph Leuchter feiert in üppigen Farben seine Figuren, die italienische Landschaft und die Kunst des Erzählens. Der 1968 geborene Autor, der Klavier, Musikwissenschaft und Germanistik studierte, unterrichtet Kreatives Schreiben an der RWTH Aachen University. Für sein Debütwerk erhielt er Stipendien des Literarischen Colloquiums Berlin sowie des Landes Nordrhein-Westfalen und des Berliner Senats. Leuchter lebt als Autor und Musiker im Dreiländereck bei Aachen, ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Letzter Akt, Christoph Leuchter

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Letzter Akt
Język
niemiecki
Wydawca
Steidl
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
191
ISBN10
3869304634
ISBN13
9783869304632
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
In einem abgelegenen toskanischen Dorf, das von Touristen und der Jugend verlassen ist, leben nur noch vergessene, skurrile alte Menschen: ein greiser Lehrer ohne Schüler, ein pfiffiger Pfarrer mit Talent als Automechaniker und ein verrückter Tischler, der mit Farben beeindruckt. Als die Dorfbewohner eine Leiche im Schuppen entdecken, entstehen Fragen und Geschichten, die den jungen Kommissar Corelli fesseln. Kurz entschlossen quartiert er sich bei Professor Di Landa und seiner schönen Frau ein. Begleitet vom Klang der Zikaden und dem Genuss edlen Weins, taucht er in die Erinnerungen seines Gastgebers ein, die bis ins Berlin der 1930er Jahre zurückreichen. Corelli erfährt von Leidenschaft, Schuld und einem ungesühnten Verrat. Christoph Leuchter feiert in üppigen Farben seine Figuren, die italienische Landschaft und die Kunst des Erzählens. Der 1968 geborene Autor, der Klavier, Musikwissenschaft und Germanistik studierte, unterrichtet Kreatives Schreiben an der RWTH Aachen University. Für sein Debütwerk erhielt er Stipendien des Literarischen Colloquiums Berlin sowie des Landes Nordrhein-Westfalen und des Berliner Senats. Leuchter lebt als Autor und Musiker im Dreiländereck bei Aachen, ist verheiratet und hat drei Kinder.