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Christian Cahenzli

Bivio – Venedig – New York: Vom Glück eines Migranten im achtzehnten Jahrhundert

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  • 150 stron
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Christian Cahenzli wurde wegen Diebstahls und Missachtung der örtlichen Sitten zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Er hatte Heu, Käse, Wein und Hühner gestohlen und sich geweigert, die von den Bewohnern Bivios geforderte Butter für die Kirche abzugeben. Das Gericht stellte fest, dass er und seine Mutter sich nicht an die Regeln hielten und verurteilte ihn zur Haftstrafe, die er selbst finanzieren musste. Am 13. August 1743 wurde er in Bivio verurteilt und als Galeerenruderer nach Venedig verkauft. Obwohl ihm zunächst die Flucht gelang, wurde er wieder gefasst. Nach einer weiteren Flucht und dank einer adligen Mäzenin, die ihm half, sowie seinem Fleiß und Mut, verliert sich Cahenzlis Spur in der Neuen Welt. Die Erzählung bietet einen spannenden Einblick in ein wenig bekanntes Kapitel der Schweizer und Bündner Geschichte. Die klare, präzise Sprache und die aussagekräftigen Dialoge verleihen dem Werk eine besondere Stärke, während die lebendigen Porträts der Protagonisten das Geschehen anschaulich machen.

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Christian Cahenzli, Franziska Löpfe

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Christian Cahenzli
Podtytuł
Bivio – Venedig – New York: Vom Glück eines Migranten im achtzehnten Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
150
ISBN10
3905688964
ISBN13
9783905688962
Seria
Tagi
Opis
Christian Cahenzli wurde wegen Diebstahls und Missachtung der örtlichen Sitten zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Er hatte Heu, Käse, Wein und Hühner gestohlen und sich geweigert, die von den Bewohnern Bivios geforderte Butter für die Kirche abzugeben. Das Gericht stellte fest, dass er und seine Mutter sich nicht an die Regeln hielten und verurteilte ihn zur Haftstrafe, die er selbst finanzieren musste. Am 13. August 1743 wurde er in Bivio verurteilt und als Galeerenruderer nach Venedig verkauft. Obwohl ihm zunächst die Flucht gelang, wurde er wieder gefasst. Nach einer weiteren Flucht und dank einer adligen Mäzenin, die ihm half, sowie seinem Fleiß und Mut, verliert sich Cahenzlis Spur in der Neuen Welt. Die Erzählung bietet einen spannenden Einblick in ein wenig bekanntes Kapitel der Schweizer und Bündner Geschichte. Die klare, präzise Sprache und die aussagekräftigen Dialoge verleihen dem Werk eine besondere Stärke, während die lebendigen Porträts der Protagonisten das Geschehen anschaulich machen.