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Hippie high

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„HIPPIE HIGH – eine badische Revolution“ ist eine spitzmündige Reflexion über die „Generation 78“ und deren kollektive Realitätsverweigerung. Der Roman erzählt die Erinnerungen des Geläuterten René Flor in einer chronologischen Reise, die von den verblasenen Idealen der Hippies bis zur Totalverweigerung der Punks reicht. Er beschreibt den Rausch von Drogen und den Abgrund exzentrischer Selbstverweigerung. Während René in exzessive Parallelwelten eintaucht, bleiben seine Begegnungen mit anderen flüchtig; echte Nähe entsteht nicht. Das Leben wird zu einem egozentrischen Tanz, in dem Mitmenschen nur Dekoration sind. Diese farbenfrohe Reise mit geschlossenen Augen negiert die gesellschaftliche und politische Realität der Zeit und unterhält den Leser mit Amüsement und Schock. Der Protagonist taumelt zwischen der Sehnsucht nach bewusster Zielsetzung und einer infantilen Abkehr nach innen. Trotz der Herausforderungen überlebt er diese Zeit und findet sich schließlich in der vermeintlichen Normalität wieder, als einer von Vielen, als Bürger. Die Katharsis markiert das Ende und den Neuanfang in der Welt der Angepassten, wo René dem Vergessen anheimgegeben wird.

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Hippie high, Daniel Bittermann

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hippie high
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
ISBN10
3942637073
ISBN13
9783942637077
Seria
Kategorie
Opis
„HIPPIE HIGH – eine badische Revolution“ ist eine spitzmündige Reflexion über die „Generation 78“ und deren kollektive Realitätsverweigerung. Der Roman erzählt die Erinnerungen des Geläuterten René Flor in einer chronologischen Reise, die von den verblasenen Idealen der Hippies bis zur Totalverweigerung der Punks reicht. Er beschreibt den Rausch von Drogen und den Abgrund exzentrischer Selbstverweigerung. Während René in exzessive Parallelwelten eintaucht, bleiben seine Begegnungen mit anderen flüchtig; echte Nähe entsteht nicht. Das Leben wird zu einem egozentrischen Tanz, in dem Mitmenschen nur Dekoration sind. Diese farbenfrohe Reise mit geschlossenen Augen negiert die gesellschaftliche und politische Realität der Zeit und unterhält den Leser mit Amüsement und Schock. Der Protagonist taumelt zwischen der Sehnsucht nach bewusster Zielsetzung und einer infantilen Abkehr nach innen. Trotz der Herausforderungen überlebt er diese Zeit und findet sich schließlich in der vermeintlichen Normalität wieder, als einer von Vielen, als Bürger. Die Katharsis markiert das Ende und den Neuanfang in der Welt der Angepassten, wo René dem Vergessen anheimgegeben wird.